Jugendfußball

Erst der VfL Bochum stoppt D-Junioren von Märkisch Hattingen

Die D-Junioren der DJK Märkisch Hattingen haben im Fußball-Kreispokal gegen den VfL Bochum gespielt.

Die D-Junioren der DJK Märkisch Hattingen haben im Fußball-Kreispokal gegen den VfL Bochum gespielt.

Foto: DJK Märkisch Hattingen

Hattingen.  Die Hattinger haben im Kreispokal überzeugt und sich mit dem Spiel gegen den Regionalligisten belohnt. Es war aber eine eindeutige Angelegenheit.

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Das passiert in Hattingen nicht allzu oft: die D-Junioren der DJK Märkisch hatten sich im Kreispokal bis ins Halbfinale vorgespielt und durften sich dann mit dem großen VfL Bochum messen. Die runde der letzten Vier war für den Märkisch-Nachwuchs dann allerdings Endstation. Sie verloren am Mittwochabend 0:13 gegen den Favoriten aus der Regionalliga.

„Wir sind trotz der Niederlage stolz auf unsere Jungs, ihre Leistung war richtig gut, das Spiel ein Höhepunkt“, freute sich Trainer Stefan Eck, der das Team gemeinsam mit Steffen Stengl coacht und von Michael Ozesek und Andreas Nomann unterstützt wird. Die Nachwuchskicker hatten im Pokal überzeugt, als B-Ligist erst A-Ligist TuS Stockum besiegt (4:2), dann nach einem Freilos C-Ligist SV Phönix Bochum (4:2) und im Viertelfinale nach einem starken Auftritt den A-Ligist SC Weitmar im Neunmeterschießen ausgeschaltet (5:4).

VfL Bochum im Halbfinale als Anreiz für Märkisch Hattingen

„Wir wussten schon, dass wir im Halbfinale auf den VfL treffen würden, das war ein Anreiz“, so Trainer Eck, dessen Jungs etwas nervös waren, dann aber kämpften. „Das war großartig, die Jungs müssen nicht geknickt sein. Wann hat man schon die Chance, auf den Gegner zu spielen?“, merkte Jugendleiter Stephan Klein an.

Für die Meisterschaft, in der es um den Aufstieg in die Kreisliga A geht, sind die Jungs, deren Eltern Unterstützung geben, nun motiviert. Zum Kader gehören: Christian Rohleder, Yunus Szesek, Fynn, Grönebaum, Luca Finn Peters, Ben Partenheimer, Anton Borgmann, Yasin Mulaj, Robin Gwizdek, Tizian Schulze, Paul Böckelmann, Lasse Nomann, Henri Brockhaus, Jan Christian Poss, Ben Tiz und Malik Kaan Toy.

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