Oberliga Westfalen 2017/18

Die TSG Sprockhövel kennt jetzt alle kommenden Gegner

TSG-Trainer Andrius Balaika.

TSG-Trainer Andrius Balaika.

Foto: Fischer

Sprockhövel.  Seit Montagmittag wissen die Oberliga-Fußballer der TSG Sprockhövel, gegen wen sie in der kommenden Saison spielen werden.

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Seit Montagmittag wissen die Oberliga-Fußballer der TSG Sprockhövel, gegen wen sie in der kommenden Saison spielen werden.

Denn der Fußball-Verband Westfalen hat die überkreislichen Staffeln inzwischen neu eingeteilt. Interessant dabei ist vor allem: Rot-Weiss Ahlen bleibt in der Oberliga und wird nicht in der Regionalliga West den Platz von Westfalia Rhynern einnehmen. Der Oberliga-Vizemeister der Vorsaison hatte wegen Bedenken bei den so genannten Risikospielen die Lizenz für die Regionalliga zunächst nicht bekommen, erhielt jetzt aber im Nachgang doch die Spielberechtigung.

Das Starterfeld in der fünfthöchsten Spielklasse ist durchaus attraktiv, dafür sorgen auch schon die vier Absteiger aus der Regionalliga West. Neben der TSG Sprockhövel sind das Schalke 04 II (U23), SF Siegen und jetzt halt doch Rot-Weiss Ahlen. Aus der Westfalenliga 1 ist der TuS Haltern aufgerückt, aus der Westfalenliga 2 kommt Westfalia Herne hinzu.

Außerdem zur Staffel der Oberliga Westfalen gehören: DSC Arminia Bielefeld II, SC Hassel, 1. FC Kaan-Marienborn, Hammer SpVg. FC Gütersloh 2000, FC Eintracht Rheine, ASC 09 Dortmund, FC Brünninghausen, TuS Ennepetal, SV Lippstadt, SC Paderborn 07 II und TSG Marl-Hüls.

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