Fußball Kreisliga A

Blankensteins Trainer Dinges denkt über seine Ansprache nach

Vladislav Dinges ist der Trainer des TuS Blankenstein.

Vladislav Dinges ist der Trainer des TuS Blankenstein.

Foto: Walter Fischer / Funke Foto Services GmbH

Hattingen.  Trainer Vladislav Dinges ärgern die immer wiederkehrenden Fehler seiner Mannschaft. Eine fehlende Ansprache hatte in der Vergangenheit Effekt.

Haarsträubende, kapitale individuelle Fehler werfen den TuS Blankenstein in der Fußball-Kreisliga A immer wieder zurück. Das war so gegen den TuS Hattingen II als Sevder Akkan dem TuS-Stürmer Tim Wasserloos den Ball vor dem Tor in die Füße spielte und so war es als die Blankensteiner den TSV Witten zu Gegentoren einluden. Diese Patzer müssen aufhören, wenn der TuS am Sonntag (14.30 Uhr) gegen den SuS Wilmhelmshöhe gewinnen will.

„Unsere Fehler werden natürlich direkt bestraft“, sagt Blankensteins Coach Vladislav Dinges. „Was mich aber am meisten stört, ist, dass wir nach den Fehlern abschalten und einfach stehen bleiben. Und letztlich sind wir es immer selber, die den Gegner stark machen.“

Vor zwei Jahren verzichtete Vladislav Dinges teilweise auf Ansprachen

Vor zwei Jahren dümpelten der TuS auch ganz unten herum, bekamen aber noch rechtzeitig die Kurve. „Damals habe ich teilweise auf eine Ansprache verzichtet und es hat geholfen. Vielleicht sollte ich einfach mal gar nichts sagen“, so Dinges. „Wenn der Schiedsrichter anpfeift, haben es einige Spieler die Vorgaben ohnehin wieder vergessen.“

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