Hattingen. Turbulentes Spiel: Die Verbandsliga-Handballer der HSG Hattingen-Sprockhövel unterliegen dem SuS Oberaden. Einer sieht Rot, Coach ist sprachlos.

Ein erneuter herber Dämpfer wirft die HSG Hattingen-Sprockhövel im Kampf um den Erhalt der Handball-Verbandsliga weiter zurück. Die HSG, die im Heimspiel gegen den SuS Oberaden unbedingt den nächsten Schritt in Richtung Mittelfeld gehen wollte, verlor am Samstagabend eine überaus turbulente Partie völlig unnötig mit 23:25 (11:15) und verpasste leichtfertig die große Chance, den letzten Tabellenplatz zu verlassen. Trainer Kai Müller war nach dem Abpfiff total bedient und sprachlos.