Hagen.

Nur Verletzung von Sabrina Richter ist ein Wermutstropfen

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Hagen. Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Nachdem die Verbandsliga-Handballerinnen der SG TuRa/Halden zum Saisonstart nicht über ein 22:22-Remis gegen Roxel hinausgekommen waren, setzten sich die Haldenerinnen gestern Nachmittag beim ETSV Witten ungefährdet mit 28:18 (12:8) durch.

Die SG-Damen waren in allen Belangen - ob spielerisch, technisch oder konditionell – überlegen und setzten sich früh auf 10:4 (18. Minute) ab. Zur Pause kamen die Gastgeberinnen zwar noch einmal auf vier Tore heran, dafür zogen die Hagenerinnen nach der Pause spielentscheidend auf 19:10 (38.) davon.

Eine starke Leistung zeigte Haldens Schlussfrau Inke Born, die insgesamt 20 Bälle parieren konnte – davon drei Siebenmeter. Einzig das frühe Ausscheiden von Sabrina Richter (Bild), die sich an der Schulter verletzte, trübte ein wenig die gute Stimmung im TuRa-Lager.

SG: Wittemund (11), Schäfer (4), Griesenbeck, Lickfeld (je 4), Braun (2), Krägeloh, Izsàk (je 1).

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