Fußball Kreisliga A

„Wie eine Volleyballerin“: SGP Gladbeck siegt trotz Hand-Tor

Gladbecks Trainer Daniel Thiele war mit einer Schiedsrichter-Entscheidung gar nicht einverstande.

Gladbecks Trainer Daniel Thiele war mit einer Schiedsrichter-Entscheidung gar nicht einverstande.

Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services

Gladbeck.  Zum Glück spielte die Szene zwischen Schwarz-Gelb Preußen und Eintracht Erle im Ergebnis keine große Rolle, die Gladbecker ärgerten sich nämlich.

Preußen Gladbeck kann ja doch noch gewinnen! Das Heimspiel gegen Eintracht Erle gewannen die Schwarz-Gelben verdient mit 4:1. „Das wurde auch Zeit. Es war endlich mal wieder ein vernünftiges Fußballspiel von unserer Seite“, lobte Daniel Thiele. Er und sein Trainerkollege Dennis Wroblewski sahen einen engagierten Auftritt der SGP.

Kevin Klein (17.) und Dominik Schulz (32.) sorgten für die 2:0-Pausenführung. „Nach dem Seitenwechsel haben wir die ersten kritischen Minuten auch überstanden“, resümierte Thiele. Erle verkürzte in der 58. Minute.

In Überzahl macht Preußen alles klar

„Das war ein klares Handtor. Ich dachte, das ist eine Frau vom TV Gladbeck-Volleyball und haut den Ball da jetzt rein. Für mich ist es nicht verständlich, warum das Tor zählen kann“, ärgerte sich Thiele, dass der Schiedsrichter das Tor zählen ließ.

Kurze Zeit später dezimierten sich die Erler, so dass es für die SGP leicht wurde. Rouven Hauska und Radouane El-Aidi trafen zum 4:1-Endstand. „Das Ergebnis ist auch in Ordnung so, auch wenn wir noch einige Konter liegenlassen haben“, so Thiel abschließend.

So haben sie gespielt:

Tore: 1:0 Klein (17.), 2:0 Schulz (32.), 2:1 (58.), 3:1 Hauska (70.), 4:1 R. El-Aidi (73.) .

SG Preußen: van Unen, Hauska, Ünal, Alitjaha (63. Filizay), Goronczy, Perzewski, Klein, Kaya, R. El-Aidi, Schulz, Vorobev.

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