Jugendhandball

VfL Gladbeck: A-Jugend gewinnt erstes Qualifikationsturnier

Die Handball-A-Jugend des VfL Gladbeck - unser Bild zeigt Younes El-Aidi - hat das Qualifikations-Endrundenturnier zum Bezirk gewonnen. Nun genießen die Rot-Weißen Heimrecht.

Die Handball-A-Jugend des VfL Gladbeck - unser Bild zeigt Younes El-Aidi - hat das Qualifikations-Endrundenturnier zum Bezirk gewonnen. Nun genießen die Rot-Weißen Heimrecht.

Foto: Oliver Mengedoht

Gladbeck/Haltern.   Die Handball-A-Jugend des VfL Gladbeck hat das Qualifikations-Endrundenturnier zum Bezirk gewonnen. Nun geht es für das Team zu Hause weiter.

Das erste Etappenziel ist erreicht. Die Handball-A-Jugend des VfL Gladbeck hat das Qualifikations-Endrundenturnier zum Bezirk gewonnen. Kai Brockmann, der Trainer der Rot-Weißen, war nicht ganz zufrieden mit seiner Mannschaft: „Wir haben sehr durchwachsene Leistungen gezeigt.“

Ungeachtet dessen sicherte sich der VfL mit 8:2 Punkten den ersten Platz und ist nun am Samstag und Sonntag, 11./12. Mai, Ausrichter des nächsten Turniers, bei dem bereits zwei Plätze für die Oberliga ausgespielt werden. „Wenn wir in diesem Turnier bestehen wollen, müssen wir eine Leistung bringen wie wir sie im Spiel gegen die PSV Recklinghausen gezeigt haben“, so Brockmann.

VfL Gladbeck verliert gegen den HSC Haltern knapp

Gegen Recklinghausen, dem letzten Spiel des VfL bei der Quali zum Bezirk, feierten die Gladbecker einen deutlichen 23:10-Erfolg und boten dabei eine gute Vorstellung. „Da haben wir endlich Handball gespielt“, so Kai Brockmann, dessen Mannschaft am ersten Turniertag in der Nordparkhalle den TV Gladbeck (14:10) und den TuS Bommern (18:10) bezwungen, aber nicht gerade stark gespielt hatte.

„Dafür haben wir zu Beginn des zweiten Tags in Haltern die Quittung bekommen“, so der VfL-Trainer. Genauer: Gegen Gastgeber HSC Haltern-Sythen gab’s eine 15:16-Niederlage. Nun durften sich die Rot-Weißen keinen Ausrutscher mehr erlauben. Und das Team erlaubte sich auch keinen Patzer mehr, weil es sich steigerte. Folgerichtig bezwang der VfL erst den SV Teutonia Riemke mit 23:14 und im Anschluss - siehe oben - die PSV Recklinghausen.

Chancenverwertung bereitet Brockmann Sorgen

Brockmann: „Wir haben unser Ziel erreicht. Es hat sich gezeigt, dass meine Mannschaft sehr ausgeglichen besetzt und deshalb nur schwer auszurechnen ist.“ Ein Manko sei die Chancenverwertung gewesen. „Mit der Leistung, die wir gegen Recklinghausen gezeigt haben, sind wir am nächsten Wochenende nicht chancenlos“, sagte Kai Brockmann.

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