Tennis Junior Cup

TC Haus Wittringen: Im vergangenen Jahr gab’s viel Lob

Michael Kohlmann, Kapitän des deutschen Davis Cup Teams, fand im vergangenen Jahr anlässlich des U18-Weltranglistenturniers in Gladbeck.

Foto: Imago

Michael Kohlmann, Kapitän des deutschen Davis Cup Teams, fand im vergangenen Jahr anlässlich des U18-Weltranglistenturniers in Gladbeck. Foto: Imago

Gladbeck.   Der TC Haus Wittringen ist zum zweiten Male Gastgeber des internationalen Juniorencups. Nach der Erstauflage hatte der Club viel Lob erhalten.

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„Ich bin froh, dass auf dieser schönen Anlage wieder ein bedeutendes Turnier ausgetragen wird.“ Das sagte vor ziemlich genau einem Jahr Robert Hampe.

Schöne Anlage, damit meinte der Präsident des Westfälischen Tennisverbandes (WTV) die des TC Haus Wittringen, bedeutendes Turnier, damit hatte er das U18-Weltranglistenturnier um den „Van der Valk Hotel Gladbeck Junior Cup - Powered by Babolat“ im Blick, das im vergangenen Sommer erstmals im Schatten des Gladbecker Wasserschlosses ausgetragen worden ist.

Davis Cup Kapitän Kohlmann zu Gast in Gladbeck

Robert Hampe lobte am Endspieltag des vergangenen Jahres den TCHW für dessen Engagement in Sachen Weltranglistenturnier: „Der Verein hat sich bis zum Geht-nicht-mehr reingehängt“, sagte er. Und weiter: Der neue Vorstand des Clubs sei ein gutes Team, die junge Führungsmannschaft der Wittringer mache einen tollen Eindruck.

Lob aus berufenem Munde gab es auch von Michael Kohlmann. Der Kapitän des deutschen Davis Cup Teams war im vergangenen Jahr in Gladbeck vor Ort - und begeistert. „Tolle Anlage, tolles Turnier“, so Kohlmann im Gespräch mit der Sportredaktion der WAZ. Dabei verwies er insbesondere auf den sportlichen Stellenwert des Junior Cups. „Für die Förderung unseres Nachwuchses“, betonte Kohlmann, „sind Turniere wie dieses wichtig. Es gibt unseren Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit den weltbesten Spielern messen zu können.“

Turnierdirektor Ion Geanta war zufrieden

Zufrieden mit dem Verlauf der Tage in Wittringen zeigte sich auch Ion Geanta, der Turnierdirektor, der die Veranstaltung zuvor im westfälischen Halle und danach in Bochum austragen ließ. Er zog folgendes positives Fazit: „Dafür, dass das Turnier zum ersten Male hier ausgetragen worden ist, war es super. Wir haben uns von den Mitgliedern total getragen gefühlt.“

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