Fußball Kreispokal

Preußen Gladbeck gewinnt Geduldsspiel gegen Horst 59

Muhammed Filizay (links) und Marcel Strauch schossen mit ihren Toren Schwarz-Gelb Preußen Gladbeck im Spiel gegen den FC Horst 59 in die zweite Runde des Kreispokals.

Muhammed Filizay (links) und Marcel Strauch schossen mit ihren Toren Schwarz-Gelb Preußen Gladbeck im Spiel gegen den FC Horst 59 in die zweite Runde des Kreispokals.

Foto: Michael Korte / FUNKE Foto Services

Gladbeck.  SG Preußen Gladbeck hat im Kreispokal-Wettbewerb die zweite Runde erreicht. Trainer Karl Englich war darüber vor allem aus einem Grund froh.

Preußen Gladbeck steht in der zweiten Runde des Kreispokals. Die Partie gegen den FC Horst 59 gewannen die Schwarz-Gelben mit 2:0. Es war ein Geduldspiel.

Preußen Gladbeck hätte im ersten Abschnitt auch in Rückstand geraten können

„Horst wollte ja gar keinen Fußball spielen“, erklärte SGP-Trainer Karl Englich nach dem Vergleich, in dem sich sein Team von der ersten Minute an schwer tat. Die Gäste stellten sich hinten rein und warteten auf Konter. „Da müssen wir noch viel lernen. Ich habe meinen Jungs gesagt, dass solche Spiele schwer sind“, resümierte Englich.

Der Preußen-Coach weiter: „Aber wir haben versucht, den Gegner kaputt zu laufen und das zeigte sich dann auch in der zweiten Halbzeit ganz gut.“ Dennoch hätte sich sein Team nicht beschweren dürfen, wenn der Gast aus Gelsenkirchen in der ersten Hälfte in Führung gegangen wäre. Bei langen Bällen waren die Schwarz-Gelben nicht ganz auf der Höhe und auch der Schiedsrichter bei vermeintlichen Abseitssituationen nicht. Es blieb aber beim 0:0 zur Pause.

Muhammed Filizay und Marcel Strauch treffen für Preußen Gladbeck

„Wir hatten manchmal zu wenig Geduld. Wir müssen viel mehr verlagern und auf die Lücke warten“, gab Englich zu Protokoll. Muhammed Filizay war es schließlich, der nach 64 Minuten das 1:0 für die Gladbecker erzielte. Eine Viertelstunde später machte Marcel Strauch mit der Hacke nach einem Eckball den Sieg klar.

Von Horst kam nicht mehr viel. Nach dem Abpfiff erklärte Englich: „Wir müssen spielen, spielen, spielen. Nur Spiele tun uns gut, deshalb bin ich auch froh, dass wir weitergekommen sind. Denn dadurch haben wir eine weitere Möglichkeit, um uns einzuspielen und zu dem zu werden, was wir hinterher sein wollen.“

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