Schwimm-EM

Gladbeckerin Steiger landet im EM-Finale auf Rang sieben

Jessica Steiger (VfL Gladbeck)landete in Glasgow im Europameisterschafts-Finale über 200 Meter Brust in 2:27,66 Minuten auf dem siebten Platz.

Jessica Steiger (VfL Gladbeck)landete in Glasgow im Europameisterschafts-Finale über 200 Meter Brust in 2:27,66 Minuten auf dem siebten Platz.

Glasgow.   Jessica Steiger hat bei der Schwimm-EM in Glasgow im Finale über 200m Brust den siebten Platz belegt. Zwischenzeitlich lag sie auf Rekordkurs.

Jessica Steiger hat bei der Schwimm-Europameisterschaft im schottischen Glasgow im Finale über 200 Meter Brust den siebten Platz belegt. Die für den VfL Gladbeck startende 26-Jährige schlug im Tollcross Centre nach 2:27,66 Minuten am Beckenrand an.

Die Goldmedaille gewann die höchst umstrittene Russin Yuliya Efiomova in 2:21,31 Minuten. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Jessica Vall Montero (Spanien/2:23,02) und Molly Renshaw (Großbritannien/2:23,43).

Nicht nur Bürgermeister Ulrich Roland gratuliert

„So happy!!!“ Das war auf Jessica Steigers Facebookseite nach ihrem Finaleinzug über 200 Meter Brust zu lesen. Außerdem bedankte sich die Gladbecker Topschwimmerin für die Unterstützung. Und die gab’s reichlich - und nicht nur aus der Heimat, sondern sogar vom Swim-Team TuS 1859 Hamm. Aus Gladbeck gratulierten viele der 26-Jährigen. Ein paar Beispiele gefällig?

Bürgermeister Ulrich Roland schrieb auf Facebook: „Boah, herzliche Glückwünsche aus Gladbeck und weiterhin viel Glück! Wir alle drücken Dir die Daumen.“ Sportdezernent Rainer Weichelt kommentierte: „Liebe Jessica, ganz großartige Leistung, es war superspannend. Wir drücken ganz fest die Daumen.“ Und Dominik im Winkel, der Chef der Gladbecker Sportjugend, merkte an: „Glückwunsch zum Einzug und morgen rockst du das Finale.“

Nach 100 Metern liegt Steiger voll und ganz auf Kurs

Und tatsächlich rockte Jessica Steiger anfangs den Endlauf in Glasgow. Nach 100 Metern lag sie voll und ganz auf Kurs. Die Gladbeckerin war sogar schneller unterwegs als bei ihrem Deutschen Rekord, den sie vor knapp einem Jahr bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin aufgestellt hatte (2:25,00 Minuten). Doch dieses Tempo konnte die Gladbeckerin gestern Abend nicht halten

„Es tat verdammt weh“, gab Jessica Steiger unmittelbar nach ihrem Rennen in einem Kurzinterview mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) zu.

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