Eishockey

Gladbecker Schiedsrichter Kowert darf im DEL-Finale ran

Der Gladbecker Linienschiedsrichter Andreas Kowert darf in der Endspielserie der Deutschen Eishockey Liga zwischen den Adlern aus Mannheim und dem EHC Red Bull München ran.

Der Gladbecker Linienschiedsrichter Andreas Kowert darf in der Endspielserie der Deutschen Eishockey Liga zwischen den Adlern aus Mannheim und dem EHC Red Bull München ran.

Foto: Joachim Kleine-Büning

Gladbeck.   Andreas Kowert, Gladbecker Eishockey-Referee, darf in der DEL-Endspielserie zwischen Mannheim und München ran. Ist der 39-Jährige noch nervös?

Sein Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Andreas Kowert, Linienschiedsrichter aus Gladbeck, darf in der Endspielserie der Deutschen Eishockey Liga zwischen den Adlern aus Mannheim und dem EHC Red Bull München ran. „Ich freue mich tierisch“, so der 39-jährige Ellinghorster.

Am heutigen Donnerstag geht’s los: Mannheim empfängt München. Besser geht’s nicht. „Das sind“, urteilt Kowert, „in dieser Saison die beiden deutschen Topmannschaften.“ Bereits das Drumherum unterscheidet sich ein wenig, so wird vor dem Spiel die deutsche Nationalhymne gespielt. Und auf den Rängen (Kowert: „Die Hütten werden natürlich voll sein“) wie auf dem Eis werden alle angespannt sein.

Kowert spielte früher bei den Schalker Haien

Wie sieht’s mit Andreas Kowert aus, der mit der Partie in Mannheim bereits zum sechsten Male in einer DEL-Finalserie dabei ist? „Auch ich werde positiv angespannt sein“, gibt der frühere Akteur der Schalker Haie zu. Allerdings könne er mittlerweile, anders als vor einigen Jahren noch, „solche Momente nun auch genießen“.

Nach dem Spiel in Mannheim geht es am Samstag, 20. April, in München weiter. Für Partie Nummer drei, die am Montag, 22. April, ausgetragen wird, ist Andreas Kowert als Standby-Linienschiedsrichter nominiert worden.

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