Taekwondo

Berlin war für den TKD eine Reise wert

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Gladbeck. Für zwölf Taekwondokas des TKD war Berlin eine Reise wert. Am Ende der Berlin Open standen für den Gladbecker Klub immerhin dreimal Gold (Süheda Güler, Yusuf Özkaya und Ali Subasi) zu Buche.

Das erfolgreiche Trio nahm erstmals an einem Turnier dieser Größe teil. Rund 780 Kämpfer aus 95 Vereinen wetteiferten in Berlin um die Plätze, gekämpft wurde in einer Eishalle auf zehn Kampfflächen. Der TKD errang des Weiteren durch Özkan Öztürk, Volkan Celik, Süleyman Subasi und Can Uzun Celebi vier Silbermedaillen.

Gelungenes Comeback

Özkan Öztürk gab nach über einem Jahr Verletzungspause sein Comeback, das er fast mit Gold gekrönt hätte. Im Finale stand es nach der regulären Kampfzeit noch 2:2. Dabei blieb es auch in der Verlängerung. Damit musste der Kampfrichter eine Entscheidung treffen - und die fiel zu Ungunsten des Gladbeckers aus. Celik verlor seinen Finalkampf mit 1:2. TKD-Trainer Öztürk sagte: „Für alle vier Kämpfer war mehr drin, alle haben eine absolut tolle Leistung erbracht, aber manchmal entscheiden Sekunden und diese haben heute gefehlt.“

Volkan Cibooglu sicherte sich in seiner Gewichtsklasse den dritten Platz. Leer gingen Jasmin Große (4. Platz), Aydin Irmak (4.), Emre Önder (4.) und Fudayl Uzer (5.) aus. Yonca Celik musste infolge einer Muskelzerrung passen und fuhr erst gar nicht mit nach Berlin.

Zu erwähnen ist noch, dass der TKD in der Mannschaftswertung den zehnten Platz belegte.

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