Handball

Auf den VfL Gladbeck warten etliche Spiele am Sonntag

Fünf sonntägliche Auswärtsspiele warten in der neuen Oberliga-Saison auf die Handballer des VfL Gladbeck. Unser Bild zeigt Rückraumspieler Björn Sankalla.

Fünf sonntägliche Auswärtsspiele warten in der neuen Oberliga-Saison auf die Handballer des VfL Gladbeck. Unser Bild zeigt Rückraumspieler Björn Sankalla.

Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services

Gladbeck.  Der endgültige Spielplan der westfälischen Handball-Oberliga ist erschienen. Er beschert dem VfL Gladbeck fünf sonntägliche Auswärtspartien.

Der endgültige Spielplan der westfälischen Handball-Oberliga ist am gestrigen Mittwoch erschienen. Er beschert dem VfL Gladbeck fünf sonntägliche Auswärtspartien. Jubel löst diese Nachricht das im rot-weißen Lager ganz gewiss nicht aus.

„Sonntags in Ostwestfalen, das ist nicht unsere Lieblingsdisziplin“, bestätigt Tim Deffte, der Leiter der Handballabteilung im VfL. Tim Deffte weiter: „Aber das kennen wir mittlerweile ja schon seit Jahren, das ist nichts Neues.“ Und es gab durchaus schon Spielzeiten, in denen die Gladbecker viele dieser Vergleiche in Ostwestfalen auch zu ihren Gunsten entscheiden konnten.

VfL Gladbeck genießt am ersten Spieltag der Oberliga-Saison Heimrecht

Die Saison beginnt für den VfL bekanntlich am Samstag, 14. September, mit der Heimaufgabe gegen Aufsteiger CVJM Rödinghausen. Anwurf ist wie eigentlich immer bei Spielen in der Riesener-Halle an der Schützenstraße um 19.30 Uhr. Die erste Partie in der Fremde steigt für die Mannschaft um Trainer Sven Deffte eine Woche später, also am Samstag, 21. September, bei der zweiten Mannschaft des Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen.

Wo und wann stehen die Sonntagsspiele für den VfL Gladbeck auf dem Programm? In Ferndorf (6. Oktober), in Mennighüffen (17. November), in Bielefeld gegen die TSG Altenhagen-Heepen (8. Dezember), in Rödinghausen (26. Januar) und schließlich noch in Soest (6. April).

Ex-U20-Nationalspieler Käsler ist beim VfL Gladbeck ins Training eingestiegen

Derweil haben die Rot-Weißen ihr Vorbereitungsprogramm fortgesetzt - unter anderem unter der Regie von Leichtathletiktrainer Heiner Preute, der sich am vergangenen Dienstagabend im Stadion um sie kümmerte. Inzwischen mit dabei ist Ex-U20-Nationalspieler und Ex-Tusem-Akteur Felix Käsler, den der VfL bekanntlich zu Wochenbeginn noch verpflichtet hatte. „Wir haben viel positives Feedback erhalten“, so Tim Deffte, „dass Felix zu uns gekommen ist, spricht für den VfL. Er hätte schließlich überall hingehen können.“

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