Fußball Kreisliga A1

2:0 - FSM Gladbeck macht sich das Leben selbst schwer

Naim Yavuzaslan brachte FSM Gladbeck im Spiel beim FC Horst 59 in der zwölften Minute mit 1:0 in Führung. Am Ende gewannen die Braucker den Vergleich mit 2:0.

Naim Yavuzaslan brachte FSM Gladbeck im Spiel beim FC Horst 59 in der zwölften Minute mit 1:0 in Führung. Am Ende gewannen die Braucker den Vergleich mit 2:0.

Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen/Gladbeck.  FSM Gladbeck hat das erste Saisonspiel gewonnen. Beim 2:0 über den FC Horst 59 machten sich die Braucker Fußballer das Leben aber selbst schwer.

Der erste Schritt ist getan. Titelmitfavorit FSM Gladbeck gewann sein erstes Saisonspiel in der Kreisliga A1 beim FC Horst 59 mit 2:0 (1:0). Die Braucker um Trainer Engin Canikli machten sich in Gelsenkirchen das Leben allerdings selbst ein wenig schwer.

FSM Gladbeck vergibt beim FC Horst 59 einige 100-prozentige Chancen

Nicht nur der Ascheplatz in Horst - Engin Canikli bezeichnete ihn im Gespräch mit der WAZ als „ekelig“ - bereitete den Gladbeckern Probleme, sondern auch das Team des Gastgebers. Das spielte nämlich extrem defensiv und versuchte zudem von Beginn an, Zeit zu schinden.

Ungeachtet dessen hätte FSM den Vergleich deutlicher zu seinen Gunsten entscheiden können, nein, sogar müssen. „Wir haben vier, fünf 100-prozentige Chancen vergeben“, kritisierte Canikli nach der Partie. Emre Alkac, um nur einen Akteur zu nennen, scheiterte gleich zweimal freistehend vor dem Horster Torwart.

Kutsal Türkel sorgt für die Entscheidung zugunsten von FSM Gladbeck

Besser machte es Naim Yavuzaslan, der die Gäste in der zwölften Minute mit 1:0 in Führung brachte. Die Gladbecker blieben danach weiter am Drücker, trafen aber das Tor nicht. Nach knapp einer Stunde wäre den 59ern beinahe der Ausgleich geglückt. Schlussmann Erol Altıok war aber zur Stelle. Eine Viertelstunde später besorgte Kutsal Türkel das 2:0 für FSM. Dabei blieb es bis zum Abpfiff.

„Ich bin zufrieden“, so Canikli. „Wir haben auswärts gegen einen diszipliniert stehenden Gegner drei Punkte geholt und zu Null gespielt.“

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