Volleyball

Volleyball: TC Gelsenkirchen will gegen Bielefeld punkten

Wollen die ersten Punkte in der Saison gegen Bielefeld einfahren: Die Volleyballerinnen des  TC Gelsenkirchen. Libera Kerstin Zagozen (l.) kann allerdings nicht mitwirken.

Wollen die ersten Punkte in der Saison gegen Bielefeld einfahren: Die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen. Libera Kerstin Zagozen (l.) kann allerdings nicht mitwirken.

Foto: Michael Korte / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen.  Nach dem verkrampften Auftakt in der Oberliga, wollen es die Grillonen im ersten Heimspiel besser machen. Und es kommt zu einem Wiedersehen.

Die Volleyballerinnen des TC Gelsenkirchen wollen bei ihrem ersten Heimspiel in der noch jungen Oberliga-Saison einen besseren Start an den Tag legen, als bei der Auftaktniederlage gegen Paderborn.

Am Samstag bekommt es das Team von Trainer Gerd Hemforth mit Telekom Post SV Bielefeld zu tun. Los geht es um 15 Uhr Sporthalle Wildenbruch, Auf dem Graskamp 40.
Die Bielefelderinnen konnten ihre erste Partie knapp mit 3:2 gegen den TV Werne gewinnen und sind, ebenso wie die Gelsenkirchenerinnen, in der vergangenen Saison in die Oberliga aufgestiegen.

Grillonen zum Auftakt gegen Paderborn in Schockstarre

„Die Bielefelderinnen sind mit einem Sieg gestartet. Das ist natürlich ein kleiner mentaler Vorteil“, sagt Hemforth, dessen Mannschaft quasi in Schockstarre in die Saison startete.

„Im Laufe der Partie gegen Paderborn wurde es ja auch besser. Daran müssen wir anknüpfen und ich denke, dass wir auch Punkte in der Partie holen können“, sagt der Coach der Grillonen, die am Samstag mit nahezu vollständigem Kader antreten können. Lediglich Libera Kerstin Zagozen fehlt.

Wiedersehen mit Ex-Gelsenkirchenerin Sabrina Böhnisch

Zu einem Wiedersehen kommt es am Samstag außerdem. Sabrina Böhnisch schmetterte in der vergangenen Saison noch für das Hemforth-Team, jetzt geht sie für die Bielefelderinnen an den Start.

„Sabrina ist nach Bielefeld gezogen, da war der Vereinswechsel nur logisch“, so Hemforth, der beim ersten Auftritt in der neuen Heimspielstätte auf Unterstützung von den Zuschauerrängen hofft. „40 bis 60 Zuschauer dürfen unter Corona-Auflagen in die Halle kommen“, sagt er.

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