Triathlon

Triathlet Fabian Karst schafft die WM-Qualifikation

Der Sieger der Winterlaufserie in Duisburg ist auch beim Triathlon in Edinburgh  erfolgreich: Fabian Karst qualifiziert sich als Sechster für die WM.

Foto: Jörg Schimmel

Der Sieger der Winterlaufserie in Duisburg ist auch beim Triathlon in Edinburgh erfolgreich: Fabian Karst qualifiziert sich als Sechster für die WM.

Edinburgh.  Der 26-jährige Gelsenkirchener Fabian Karst von der Triathlongruppe Laufwerk Ruhr absolviert die Hälfte der Ironman-Distanz in unter fünf Stunden

Fabian Karst von der Gelsenkirchener Triathlongruppe Laufwerk Ruhr hat sich durch einen sechsten Platz im schottischen Edinburgh für die Triathlon-Weltmeisterschaften über die Halbdistanz qualifiziert.

Bei nur 14,5 Grad kaltem Wasser machte sich der Ückendorfer auf die halbe Ironman-Distanz. Für die 1,9 Kilometer lange Schwimmstrecke entlang der Nordseeküste brauchte er 33:20 Minuten. Er erwischte einen soliden Start und verließ das Meer als Zwölfter seiner Startklasse. Anschließend ging es für den Ausdauersportler aufs Fahrrad. Dort fuhr er Platz für Platz nach vorne und beendete die anspruchsvolle, wellige Strecke als Achter. In 2:42:58 Stunden absolvierte er die 90 Kilometer.

Lieblingsdisziplin Halbmarathon

Den abschließenden Halbmarathon brachte der diesjährige Sieger der Duisburger Winterlaufserie in 1:30:41 Stunden hinter sich. Karst konnte in seiner Lieblingsdisziplin Boden gut machen und erlief sich mit der drittschnellsten Laufzeit den sechsten Platz in seiner Startklasse der 25- bis 29-Jährigen. Insgesamt war er 4:51:52 Stunden unterwegs und belegte im Gesamtklassement den 43. Platz.

Damit sicherte er sich die direkte Qualifikation für die diesjährigen Weltmeisterschaften in Südafrika, die traditionell am ersten September-Wochenende ausgetragen werden.

„Den Flug und die Reise hab ich ganz schnell gebucht“, verrät der Triathlet nach seinem Erfolg in Schottland. Ende der Woche will er noch einmal intensive Trainingseinheiten absolvieren, um sich optimal für den Wettkampf in Südafrika vorzubreiten. „Dort starten wir Amateure nur zehn Minuten nach den Profis“, sagt Karst.

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