Trainingslager

Schalker Profis reisen bis 2021 nach Mittersill

Mittendrin in Mittersill: Auch die beiden Schalke-Vorstände Alexander Jobst und Christian Heidel (Mitte) fühlen sich in Mittersill sichtlich wohl.

Mittendrin in Mittersill: Auch die beiden Schalke-Vorstände Alexander Jobst und Christian Heidel (Mitte) fühlen sich in Mittersill sichtlich wohl.

Foto: Schalke04

Mittersill.   Hohe Tauern bleibt S04-Tourismuspartner. Marketing-Vorstand Alexander Jobst sagt: „Wir fühlen uns hier wie zuhause.“

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Auf 1400 Meter fuhren Schalkes Marketingchef Alexander Jobst und Manager Christian Heidel am Dienstagmittag hoch, um die Fortsetzung der Partnerschaft mit der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern bekanntzugeben. Bis mindestens 2021 werden die Schalker im Sommer nach Österreich kommen, um im Süden des Salzburger Landes ihr Trainingslager abzuhalten. Seit dem späten Sonntagabend sind die Königsblauen im dritten Jahr in Folge in der Stadt, um sich auf die neue Saison vorzubereiten.

Ein Bündnis auf „Tonis Alm“

Auf „Tonis Alm“ in Mittersill brachte auch Dr. Wolfgang Viertler seine Freude über die Fortsetzung der Partnerschaft mit den Schalkern zum Ausdruck. Der Bürgermeister sagte mit einem Augenzwinkern: „Vor drei Jahren haben wir euch als Abstiegskandidat übernommen und euch zum Champions-League-Teilnehmer gemacht. Darauf sind wir sehr stolz.“ Christian Heidel reagierte schlagfertig: „Als sportlicher Verantwortlicher eines ehemaligen Abstiegskandidaten freue ich mich natürlich sehr, dass wir weiterhin nach Mittersill kommen dürfen.“

Nach WAZ-Informationen ist auch im neuen Vertrag eine Klausel verankert, die es Schalke erlaubt, in einem Sommer auf die Reise nach Mittersill zu verzichten, falls die sportliche Leitung ein anderes Ziel bevorzugt. Die hohe Anzahl an Fans, rund 1200 sind vor Ort, zeigt, dass auch die Anhängerschaft der Schalker sich in Mittersill sehr wohl fühlt. Jobst betonte: „Wir genießen neben exzellenten Trainingsmöglichkeiten und attraktiven touristischen Angeboten auch wieder die einmalige Gastfreundschaft und fühlen uns inzwischen wie zuhause.“

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