Darts-Regionalliga

Der Regionalliga-Herbstmeister kommt aus Gelsenkirchen

Die Sons of Dart sind Regionalliga-Herbstmeister: Michael Hessling, Sven Hilling, Andreas Witte, Niklas Luttmann, Manuel Götte, David Wirkner, Jan Rice und Jürgen Böhme (von links).   

Die Sons of Dart sind Regionalliga-Herbstmeister: Michael Hessling, Sven Hilling, Andreas Witte, Niklas Luttmann, Manuel Götte, David Wirkner, Jan Rice und Jürgen Böhme (von links).   

Foto: Sons of Dart

Plettenberg.  Die Sons of Dart aus Gelsenkirchen beenden die Regionalliga-Hinrunde nach ihrem 18:2-Sieg beim Schlusslicht 1. DSC Plettenberg als Herbstmeister.

Das ist doch mal eine Verspätung, mit der es sich leben lässt: Die Sons of Dart haben ihre letzte Hinrundenpartie in der Darts-Regionalliga gewonnen und dadurch mitten im Januar die Herbstmeisterschaft gefeiert.

Die Gelsenkirchener gewannen bei Schlusslicht 1. DSC Plettenberg klar mit 18:2 und beendeten die erste Saisonhälfte damit als Tabellenerster – und das als Aufsteiger. Das erste Duell des neuen Jahres, bei dem die über einstündige Anreise Richtung Sauerland angesichts der eindeutigen sportlichen Verhältnisse beinahe die größte Herausforderung darstellte, war die Generalprobe für die nun beginnende heiße Saisonphase. An den nächsten beiden Spieltagen treffen die Sons of Dart nämlich auf ihre beiden hartnäckigsten Verfolger, auf den TuS Wengern und den SDC Siegerland.

Zu Gast beim Tabellendritten SDC Siegerland

Am Samstag (18. Januar, 20 Uhr) gastieren sie zunächst beim drei Punkte schlechteren Tabellendritten Siegerland, der jedoch ein Spiel weniger absolviert hat. Zwei Wochen später kommt dann der einen Zähler schlechtere TuS Wengern, der den Sons of Dart bislang die einzige Niederlage zufügte, nach Gelsenkirchen. „Das werden zwei sehr wichtige und schwierige Spiele. Wir wollen aber zwei Siege holen und unsere Tabellenführung verteidigen“, sagt Sons-of-Dart-Spieler Sven Hilling. Das Hinspiel gegen Siegerland zum Saisonauftakt gewann er mit seinem Team mit 12:8.

„Siegerland hat damals aber nicht seine beste Leistung gezeigt. Das ist eine starke Mannschaft“, meint Sven Hilling. Die erneut lange Auswärtsreise dürfte am Samstag im Gegensatz zum Hinrundenabschluss gegen Plettenberg also nicht die größte Herausforderung sein. (AA)

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