Fußball-Westfalenliga

Aller guten Dinge sind drei

Den letzten Sieg in der Liga bejubelte der SV Horst 08 am 28. Oktober 2018 beim 5:1 gegen BSV Schüren.

Den letzten Sieg in der Liga bejubelte der SV Horst 08 am 28. Oktober 2018 beim 5:1 gegen BSV Schüren.

Foto: Olaf Ziegler

Horst.   Zweimal ist die Begegnung zwischen DSC Wanne-Eickel und Horst 08 bereits ausgefallen. Am Mittwoch findet sie an der Reichsstraße statt.

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Für den SV Horst 08 geht es Schlag auf Schlag. In diesem Monat haben die Schwarz-Weißen insgesamt sieben Pflichtspiele zu absolvieren, davon sechs in der Fußball-Westfalenliga. Drei Tage nach der 0:2-Niederlage im Derby bei YEG Hassel müssen sie an diesem Mittwoch im Nachholspiel beim Tabellenvierten DSC Wanne-Eickel ran. Zweimal ist diese Begegnung bereits ausgefallen. So wie es aussieht, wird wohl in diesem Fall tatsächlich aller guten Dinge drei sein.

Die Partie findet nicht in der Mondpalast-Arena statt, sondern auf dem Kunstrasenplatz an der Reichsstraße. Anstoß ist um 19.30 Uhr. „Für uns ist es die zweite englische Woche hintereinander“, sagt der Horster Coach Jens Grembowietz. Mit schlauen Trainingsplänen braucht er seinen Jungs in diesen Tagen nicht zu kommen. Wettkämpfe und regenerative Phasen wechseln sich derzeit ständig ab.

Der Zeitpunkt, beim DSC Wanne-Eickel antreten zu müssen, könnte eigentlich kaum schlechter sein. Nach einem holprigen Saisonstart, auch aufgrund von zahlreichen Verletzungen, ist die Mannschaft von Trainer David Zajas in Fahrt gekommen. „Und spielt jetzt jene Rolle, die man ihr von Anfang an zugetraut hat“, fügt Jens Grembowietz hinzu.

Wanne-Eickel mit vier SiegeninFolge

Die Wanner-Eickeler haben am Samstag mit dem 1:0 beim Nachbarn DJK TuS Hordel den vierten Sieg in Folge eingefahren. Insgesamt sind sie jetzt seit sechs Spieltagen ungeschlagen. Die Bilanz des Tabellendrittletzten aus Horst sieht etwas anders aus. Er gewann keines der letzten zehn Spiele, und von den letzten 18 Begegnungen wurde nur eine einzige siegreich beendet.

„Was uns fehlt, ist ein Schlüsselerlebnis“, sagt Jens Grembowietz. Er ist nach wie vor zuversichtlich, dass sein Team die Klasse halten kann. „Es wird unglaublich eng bleiben bis zum Schluss. Aber auch wir sind in der Lage, mal eine Serie hinzulegen.“

In Wanne-Eickel muss er ohne Ali Serhan, einen Leistungsträger, auskommen. Er sah am Sonntag an alter Wirkungsstätte in Hassel die Gelb-Rote Karte. Außerdem sind Simon Talarek, Pascal Roith und Aygün Köstekci aus Verletzungsgründen immer noch nicht einsatzfähig.

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