TTV Altenessen krönt eine überaus erfolgreiche Saison

Zum Titelgewinn bei den Deutschen Pokalmeisterschaften der Verbandsklassen hat es für den TTV Altenessen zwar nicht ganz gereicht. Den zweiten Platz in der B-Klasse der Herren mit den besten Bezirksvertretern aller 20 Landesverbände im DTTB darf sich der TTVA als Krönung einer überaus erfolgreichen Saison jedoch gutschreiben. Das viertägige Mammutturnier in Fröndenberg war eine kräftezehrende Angelegenheit mit insgesamt sieben Spielen. Bis auf eine Begegnung, in der Tobias Sommer zum Einsatz kam, standen immer Lukas Ranft, Cedrik Kaufmann und Stefan Bartmann am Tisch.

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Zum Titelgewinn bei den Deutschen Pokalmeisterschaften der Verbandsklassen hat es für den TTV Altenessen zwar nicht ganz gereicht. Den zweiten Platz in der B-Klasse der Herren mit den besten Bezirksvertretern aller 20 Landesverbände im DTTB darf sich der TTVA als Krönung einer überaus erfolgreichen Saison jedoch gutschreiben. Das viertägige Mammutturnier in Fröndenberg war eine kräftezehrende Angelegenheit mit insgesamt sieben Spielen. Bis auf eine Begegnung, in der Tobias Sommer zum Einsatz kam, standen immer Lukas Ranft, Cedrik Kaufmann und Stefan Bartmann am Tisch.

Gleich das erste Gruppenspiel gegen den hoch eingeschätzten bayerischen Vertreter TTC Wolbach wurde zu einem nervenaufreibenden Krimi. Die Altenessener lagen bereits mit 1:3 im Rückstand, ehe Lukas Ranft mit seinem Sieg über den bis dahin ungeschlagenen Marc Seidler die Wende einleitete, der letztlich einen knappen 4:3-Erfolg sicherte und praktisch den wichtigen Gruppensieg bedeutete. Der Neurönnebecker TV (Bremen) und HSV Fortuna Friedersdorf (Brandenburg) wurden jeweils mit 4:0 bezwungen und auch der 4:2-Sieg gegen TTC Oggersheim (Pfalz) war nicht ernsthaft gefährdet.

Mit dem Erreichen der Hauptrunde hatte der TTVA das Minimalziel bereits erreicht und machte hier im Viertelfinale auch gegen den Oldenburger TV beim 4:0 kurzen Prozess. Von einem ganz anderen Kaliber war der thüringische Vertreter OTG Gera im Kampf um den Einzug in das Endspiel. Bei einer 3:1-Führung verpasste es Lukas Ranft, den Sack zuzumachen, aber dafür war Stefan Bartmann im Doppel mit Ranft sowie zwei Einzelsiegen der entscheidende Matchwinner zum 4:3-Erfolg.

Natürlich hatten sich die Altenessener auch für das Endspiel einiges vorgenommen, aber gegen den starken TSV Höchst gelangen bei der 0:4-Niederlage lediglich zwei Satzgewinne.

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