Judo

Essener Judoka qualifizieren sich für die Westdeutschen

Lara Lewandowitz, Marina Zapros und Jessica Scholten von der JKG sind für die Westdeutschen qualifiziert.

Lara Lewandowitz, Marina Zapros und Jessica Scholten von der JKG sind für die Westdeutschen qualifiziert.

Foto: JKG

Essen.  Marina Zapros ist Bezirksmeisterin. Insgesamt drei Kämpferinnen von der JKG Essen haben sich für die Westdeutschen in Herne qualifiziert.

Erfolgreich schnitt die JKG Essen bei den Judo-Bezirksmeisterschaften in Velbert ab. Marina Zapros (-57 kg), Lara Lewandowitz (-78 kg) und Jessica Scholten (-63 kg) landeten in den Medaillenrängen und lösten jeweils das Ticket für die Westdeutschen Meisterschaften in einer Woche in Herne.

Marina Zapros wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann souverän den Titel. Silber ging an Lara Lewandowitz, für die es nach langer Verletzungspause ein großer Erfolg ist. Die Essenerin verlor gegen Balsamo (PSV Düsseldorf), gegen die sie schon auf mehreren Turnieren gekämpft hatte. Im Kampf um Platz zwei oder drei behauptete sich die JKG-Kämpferin wieder klar und gewann vorzeitig mit Ippon.

Großer Erfolg nach langer Verletzungspause

Jessica Scholten, die ebenfalls lange an einer Schulterverletzung laboriert hatte, verlor ihren ersten Kampf gegen die spätere Westdeutsche Meisterin Mari König (Velbert) und musste in die Trostrunde. Den ersten Kampf gewann sie locker, im kleinen Finale um Platz drei entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe gegen Ehringfeld, das die Essenerin nach 9:38 Minuten Kampfzeit für sich entschied und Bronze gewann.

Die Borbeckerin Mareike Lanfermann (+78 kg) hatte keine Gegnerin und fährt ebenso zur Westdeutschen wie Marc Smolny (PSV Essen), der durch die Trostrunde musste und im kleinen Finale Bronze gewann.

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