Volleyball

Essen: VC Allbau startet mit einem Heimspiel gegen Neuling

VCA-Trainer Marcel Werzinger steckt mit seinem Team in der Vorbereitung.

VCA-Trainer Marcel Werzinger steckt mit seinem Team in der Vorbereitung.

Foto: Kerstin Kokoska

Essen.  Essener Zweitligist bereitet sich auf Saison vor, die am 12. September beginnen soll. Auch Spielzeit davor begann zu Hause und endete positiv.

Der Kader steht, das Trainerteam ebenso und die Vorbereitung läuft bereits seit Anfang diesen Monats. In etwas weniger als acht Wochen wird es für die Volleyball-Damen des VC Allbau Essen wieder ernst. Bislang sieht es so aus, als könnte die neue Saison in der 2. Bundesliga Nord planmäßig Mitte September starten. Es steht auch bereits fest, dass die Borbeckerinnen am Samstag, 12. September, beginnen mit einem Heimspiel gegen Zweitliga-Aufsteiger RC Sorpesee (19 Uhr, Bergeborbeck).

„Ein Heimspiel zum Saisonstart ist immer gut. Damit haben wir im vergangenen Jahr gute Erfahrungen gemacht“, sagt VCA-Trainer Marcel Werzinger und erinnert sich an 2019, als seine Mannschaft zum Saisonauftakt mit 3:2 gegen die Stralsunder Wildcats gewannen. Der Erfolg war im Nachhinein etwas Besonderes, denn Stralsund stand zum Zeitpunkt des Abbruchs aufgrund der Corona-Pandemie auf dem ersten Tabellenplatz. Allerdings verzichtete der Primus auf den Aufstieg ins Oberhaus.

Hamburg ist neu in der Liga

Neben Sorpesee ist auch der Eimsbüttler TV aus Hamburg neu in der Liga. Sportliche Absteiger hatte es nach Saisonabbruch nicht gegeben, der SV Bad Laer und RPB Berlin haben allerdings ihre Meldungen zurückgezogen. Dafür rückt SSF Fortuna Bonn als Aufsteiger nach.

Ingesamt gehen also 14 Teams in der Nordstaffel an den Start, also eins mehr als zuvor. 26 Spieltage stehen für die VCA-Damen auf dem Programm. Auf die Frage, wie zufrieden man beim VCA mit dem Tableau sei, antwortet Werzinger: „Nach dem Abbruch der letzten Saison sind wir froh, dass wir überhaupt wieder spielen können. Wenn das dann vielleicht sogar noch mit Zuschauern möglich sein wird, dann wäre das umso schöner.“

Spielerinnen noch nicht verabschiedet

Noch ist unklar, ob und in welcher Form vor Publikum gespielt werden darf. Außerdem ist noch nicht geklärt, wann die offizielle Saisoneröffnung der Allbau-Damen stattfinden wird. „Wir haben uns ja noch bei keiner Spielerin verabschiedet oder bei den Sponsoren bedankt“, gibt Coach Werzinger zu bedenken und ergänzt: „Mal schauen, vielleicht machen wir das dann im Zuge des ersten Spieltages.“ Im besten Falle auch vor Publikum.

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