Fußball

Michael Kühn als Vorsitzender des RSV Praest wiedergewählt

Michael Kühn bleibt Vorsitzender des RSV Praest.

Michael Kühn bleibt Vorsitzender des RSV Praest.

Foto: Thorsten Lindekamp

Praest.   Der wiedergewählte Vorsitzende des RSV Praest, Michael Kühn, kündigt umfangreiche Sanierungsmaßnahmen im Umkleide- und Duschbereich an.

Kontinuität ist gewährleistet beim RSV Praest. Denn Michael Kühn bleibt dem Rasensportverein für zwei weitere Jahre als Vorsitzender erhalten. Dies ergaben die Wahlen auf der Jahreshauptversammlung des Vereins, zu der über 50 Mitglieder erschienen waren.

Seit dem 15. Lebensjahr im Verein aktiv

Seit nunmehr fast anderthalb Jahrzehnten steht Kühn an der Spitze der Gelb-Schwarzen. „Ich bin seit meinem 15. Lebensjahr in irgendeiner Form für den RSV aktiv, da ist der Posten dann eigentlich zweitrangig“, sagt der wiedergewählte Vorsitzende.

Frank Peerenboom wird 2. Geschäftsführer

Ebenfalls wurde auf der Versammlung im Vereinsheim an der Platzanlage Rainer Wolters für weitere zwei Jahre in seinem Amt als zweiter Kassierer bestätigt. Paul-Heinz van Gemmern vertritt die Altherren-Abteilung im Vorstand. Bisher vakant war der Posten des 2. Geschäftsführers. Hierfür konnte der bisherige Beisitzer Frank Peerenboom gewonnen werden.

Ina Möllenbeck neu im Vorstand

Denn frei gewordenen Posten des Beisitzers nimmt nun Ina Möllenbeck ein, die als Spielführerin der Frauenmannschaft in der Bezirksliga aktiv ist. Die neue Beisitzerin soll sich im Vorstand vor allem um den Bereich Mitgliederwesen kümmern.

RSV Praest hat aktuell gut 350 Mitglieder

„Wir haben aktuell gut 350 Mitglieder, aber es ist in den vergangenen Jahren rückläufig gewesen“, erläutert Kühn, der hofft, durch einige Maßnahmen beziehungsweise Aktionen diesem Trend entgegenzuwirken. „Das ist ja leider ein allgemeines Problem in der heutigen Zeit“, meint der RSV-Vorsitzende.

Große Sanierung in der Sommerpause

Apropos Problem. Die Kabinen beziehungsweise der Duschbereich des Vereins hat seine besten Zeiten lange hinter sich. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder kleinere Maßnahmen angegangen, doch nun steht eine ganz große Sanierung auf dem Programm.

In der fußballfreien Sommerpause wird mit viel Eigenleistung der Umkleidetrakt auf Vordermann gebracht. Sanitär-, Fliesen-, Decken- und Elektroarbeiten stehen an. Zudem wird unter anderem auch eine vernünftige Abzugsanlage installiert. Auf der vereinseigenen Homepage des RSV Praest gibt es für diese Maßnahme auch einen Spendenaufruf, da das Investitionsvolumen entsprechend hoch ist.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben