Niederrheinliga-Qualifikation

Zwei Duisburger Teams sind durch – der Rest will folgen

Trainer Marcel Laroche ist mit den C-Junioren des VfB zum Zusehen verurteilt. Solange Schwarz-Weiß Essen nicht mit mehr als fünf Toren Unterschied gewinnt, geht es für sein Team in die Niederrheinliga.

Trainer Marcel Laroche ist mit den C-Junioren des VfB zum Zusehen verurteilt. Solange Schwarz-Weiß Essen nicht mit mehr als fünf Toren Unterschied gewinnt, geht es für sein Team in die Niederrheinliga.

Foto: Rainer Hoheisel / FUNKE Fotos Services

Duisburg.  Am Wochenende steht der letzte Spieltag in der Qualifikation zur Niederrheinliga auf dem Plan: Teams des VfB, FSV und von 07 sind im Rennen.

In der Qualifikation zu den Jugendfußball-Niederreinligen steht am Wochenende der dritte und letzte Spieltag auf dem Programm. Mit der U 17 des FSV Duisburg und der U 15 von Hamborn 07 haben sich bereits zwei Teams vorzeitig qualifiziert. Die anderen sechs Mannschaften kämpfen noch um ihre Chance. Dabei haben die U 17 und U 15 des VfB und die U 19 und U 15 des FSV gute Chancen. Die U 17 von Hamborn 07 hat nur noch Außenseiterchancen, während es die U 19 des VfB Homberg nur noch über ein Entscheidungsspiel packen kann.

Beste Chance auf die Quali haben die A-Junioren des FSV Duisburg. Im Heimspiel gegen die SpVg Solingen-Wald würde am Sonntag (11 Uhr) schon ein Remis reichen. Darauf will sich Trainer Markus Kowalczyk nicht ausruhen: „Wir werden nicht spekulieren und auf ein Unentschieden spielen. Ich erwarte ein enges Spiel, wobei sich die besseren Kämpfer durchsetzen werden.“

Die A-Junioren des VfB Homberg können die direkte Qualifikation nicht mehr packen. Um sich dennoch für ein weiteres Entscheidungsspiel zu qualifizieren, muss sich der VfB am Sonntag auswärts um 13.30 Uhr beim VfB Speldorf durchsetzen: „Wir müssen eine gute Mischung aus Aggressivität und einer gewissen Lockerheit finden“, so Coach Michael von Zabiensky.

Mit einem Sieg ist alles klar

Schon am Sonntag können die B-Junioren des VfB die Quali perfekt machen. Mit einem Sieg wäre die Rückkehr in die zweithöchste Spielklasse perfekt. Gegner am Rheindeich ist um 11 Uhr Bayer Wuppertal. Trainer Sebastian Menne ist aber gewarnt: „Das wird ein hartes Stück Arbeit.“

Nur noch eine Außenseiterchance hat derweil Hamborn 07. Dafür ist Sonntag um 11 Uhr ein Sieg der Löwen gegen TuRU Düsseldorf Pflicht. „Uns ist die Ausgangslage bewusst. Solange es aber rein rechnerisch noch möglich ist, werden wir alles geben. Das späte Remis letzte Woche gegen Wuppertal hat bei uns für Selbstvertrauen gesorgt“. so Trainer Göksan Arslan.

Beste Chancen für den FSV

Beste Karten auf die Qualifikation haben auch die C-Junioren des FSV Duisburg. Beim abgeschlagenen Letzten SpVg Odenkirchen muss der FSV am Samstag (15 Uhr) punkten. Trainer Haluk Piricek hat ein gutes Gefühl: „Natürlich sind wir noch nicht durch. Aber im Normalfall sollten wir gegen Odenkirchen gewinnen können.“

Die U 15 von Hamborn 07 ist schon durch, hat sich aber im eigentlich irrelevanten Spiel gegen den SV Straelen, der ebenfalls schon qualifiziert ist, was vorgenommen: „Wir wollen auch das letzte Spiel gewinnen und würden so den Gruppensieg mitnehmen“, so Co-Trainer Robin Martens.

Unterdessen muss die U 15 des VfB Homberg auf Schützenhilfe hoffen. Nach zwei Partien haben die Homberger vier Zähler auf dem Konto. Weil die Truppe von Trainer Marcel Laroche am Wochenende spielfrei hat, steht in Gruppe 9 das Spiel zwischen Bayer Wuppertal und Schwarz-Weiß Essen im Blickpunkt. Gewinnen die Essener mit mehr als fünf Toren Unterschied gegen Wuppertal, wäre der ETB durch. Klappt das nicht, darf sich der VfB auf die Rückkehr in die Niederrheinliga freuen.

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