Handball

Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen will Konkurrent abschütteln

Mirko Szymanowicz will auch in Kapellen für die HSG als sicherer Siebenmeter-Schütze auftrumpfen.

Mirko Szymanowicz will auch in Kapellen für die HSG als sicherer Siebenmeter-Schütze auftrumpfen.

Foto: Oleksandr Voskresenskyi / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen spielt am Sonntag in der Verbandsliga beim TV Kapellen. Der größere Druck lastet auf dem Gegner.

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Der TV Kapellen feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Da wollen sich die Verbandsliga-Handballer des Vereins natürlich nicht lumpen lassen. Nach dem dritten Platz in der vergangenen Saison will die Mannschaft um Spielertrainer Christian Ginters, der zu Drittliga-Zeiten für die OSC Löwen Duisburg auflief, erneut oben mitmischen und am liebsten aufsteigen.

Doch der Start verlief für die Blau-Weißen mit 6:6-Punkten derart durchwachsen, dass ihnen am Sonntag (11.15 Uhr) bereits ein „Endspiel“ bevorsteht. Gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen muss ein Sieg her.

Bestbesetzung

„Wenn Kapellen gegen uns verliert, sind sie raus aus der Verlosung“, blickt HSG-Trainer Helmut Menzel dem Derby bei aller Brisanz recht entspannt entgegen: „Wir wollen unbedingt gewinnen, unser Gegner muss gewinnen.“ Dass die Rumelner gegen den Nachbarn zuletzt zweimal kein Land sahen und mit 19:26 und 25:31 unterlagen, ist nicht mehr als eine unschöne Erinnerung. Nach der personellen Aufrüstung im Sommer ist der Vorjahresfünfte mittlerweile das Maß der Dinge.

„Wenn wir unsere Leistung abrufen, werden wir auch in Kapellen bestehen“, zeigt sich Helmut Menzel zuversichtlich, die Siegesserie fortsetzen zu können. Fabian Zarnekow kehrt nach seiner Verletzungspause zurück, sodass Ve/Ru/Ka im Henri-Guidet-Sportzentrum in Bestbesetzung antreten kann.

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