Fußball

Rumeln-Kaldenhausen und Wedau sind beim Stadtpokal am Start

Der Titelverteidiger: Im Januar dieses Jahres setzte sich der VfB Homberg durch.

Foto: Lars Heidrich

Der Titelverteidiger: Im Januar dieses Jahres setzte sich der VfB Homberg durch. Foto: Lars Heidrich

Duisburg.  Zwei B-Kreisligisten haben sich für die Endrunde Anfang Januar in Rheinhausen qualifiziert. Auch die DJK Wanheimerort ist diesmal wieder dabei.

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Die Teilnehmer für das Turnier um den Fußball-Stadtpokal vom 4. bis zum 6. Januar in der Halle an der Krefelder Straße in Rheinhausen stehen fest. Während die Teams von der Ober- bis zur Bezirksliga ohnehin gesetzt sind, musste bei den Kreisligisten der vergangene Sonntag und damit das Ende der Hinrunde abgewartet werden, um die Tabellenstände für die Qualifikation auszuwerten.

Mit von der Partie sind diesmal gleich zwei B-Ligisten. Das Regelwerk sieht vor, dass sich zwei erste Mannschaften aus dieser Spielklasse qualifizieren können, wenn sie Tabellenerster ihrer jeweiligen Gruppe sind. Das traf sogar auf gleich drei Klubs zu, weshalb die Punktzahl den Ausschlag geben musste. Da lag der FC Rumeln-Kaldenhausen klar vorn, der im Kreis Moers in der Gruppe 2 auf 43 Zähler kommt.

Rechtsrheinisch wurde es ganz knapp: In der Gruppe 1 liegt der DSC Preußen mit 33 Punkten vorn, in der Gruppe 2 hat der VfL Wedau einen mehr und ist damit qualifiziert. Doppeltes Glück für das Team von der Masurenallee: Der FC Albania Duisburg hätte mit einem Sieg am Sonntag beim SV Duissern vor dem VfL gelegen, doch diese Partie fiel wetterbedingt aus. Denkbar knapp gescheitert ist der MTV Union Hamborn als Zweiter der Gruppe 3, der am Sonntag mit dem 1:1 bei Dinslaken 09 II die beiden entscheidenden Punkte liegen ließ.

Zwei A-Ligisten aus dem Westen

Aus der A-Liga sind die GSG Duisburg, der Duisburger FV 08, TuRa 88 Duisburg, die DJK Wanheimerort (alle Gruppe 1), Rheinland Hamborn, Gelb-Weiß Hamborn, der TSV Bruckhausen (alle Gruppe 2), der ESV Hohenbudberg und der VfL Rheinhausen (beide Kreis Moers) dabei. Pikant ist dabei die erste Teilnahme der DJK Wanheimerort seit dem Protest samt Boykott beim Turnier 2015, ausgelöst durch den Konflikt um die Platzanlage an der Düsseldorfer Straße mit dem DSV 1900. Spätestens am Finaltag könnten sich beide Klubs begegnen.

Der DSV ist als Landesligist ebenso für den Stadtpokal gesetzt wie die Ligagegner FSV Duisburg, Hamborn 07 und Viktoria Buchholz, die Bezirksligisten SV Genc Osman, DJK Vierlinden, TuS Mündelheim und Meiderich 06/95 sowie der Titelverteidiger, Oberligist VfB Homberg. Gespielt wird wieder in vier Vorrundengruppen zu je fünf Teams; die Endrunde erreichen die beiden Ersten jeder Gruppe sowie der nach Punkten und Tordifferenz besser abschneidende Gruppendritte an jedem Turniertag.

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