Jugendhandball

HSG Homberg-Rheinhausen trifft auf den Ex-Bundestrainer

Ex-Bundestrainer Martin Heuberger coacht den TuS Schutterwald.

Foto: Roland Weihrauch

Ex-Bundestrainer Martin Heuberger coacht den TuS Schutterwald. Foto: Roland Weihrauch

Duisburg.   Die A-Junioren von Homberg-Rheinhausen müssen im letzten Bundesliga-Qualifikationsturnier am Samstag in Bottwar einen Gegner hinter sich lassen.

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Es klingt so einfach – und ist doch so schwer. Im letzten Qualifikationsturnier zur Handball-Bundesliga in Großbottwar müssen die A-Junioren der HSG Homberg-Rheinhausen im Viererfeld nur eine Mannschaft hinter sich lassen, um den Sprung ins Oberhaus zu schaffen. Die drei Gegner in Baden-Württemberg haben es allerdings in sich.

Bereits am Freitag haben sich die Duisburger Jungs auf den Weg in den Südwesten Deutschlands gemacht – und haben dabei die deutlich weiteste Anreise. Das Turnier beginnt heute um 10.30 Uhr; die neue HSG greift erstmals um 11.45 Uhr mit dem Spiel gegen den TuS Schutterwald ins Geschehen ein. Der Nachwuchs des einstigen Bundesligisten wird vom früheren Bundestrainer Martin Heuberger gecoacht. „Und er wird sicher keine Mannschaft trainieren, die nichts drauf hat“, sagt HSG-Trainer Burkhard Heesen. „Ohnehin sind süddeutsche Mannschaften immer sehr gut ausgebildet.“

Zwei Spiele hintereinander

Weiter geht es um 15 Uhr gegen Gastgeber HABO Bottwar, ehe um 17 Uhr direkt im Anschluss die Partie gegen den SV 64 Zweibrücken ansteht, „zu dessen Trainerteam der frühere Nationalspieler Christian Schwarzer gehört“, so Heesen. „Wir haben uns im Vorfeld Videomaterial besorgt. Es ist aber gut, dass wir nicht das erste Turnierspiel bestreiten müssen und damit Bottwar und Zweibrücken vor Ort in Augenschein nehmen können.“

Im Training „haben wir noch einmal unsere Konzepte eingeschärft“, sagt Heesen. „Im Turnierverlauf wird es erneut darum gehen, wer seine Kräfte am besten einteilt.“ Alle Spiele des Tages werden in zweimal 25 Minuten Spielzeit bestritten.

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