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Eintracht Walsum freut sich über neue Möglichkeiten

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Vor dem neuen Gebäude: (von links) Marc Rüdesheim von Duisburg-Sport, Eintracht-Schatzmeister Heinrich Rosenberger, Oberbürgermeister Sören Link, Bundestagsabgeordneter Mahmut Özdemir.     

Vor dem neuen Gebäude: (von links) Marc Rüdesheim von Duisburg-Sport, Eintracht-Schatzmeister Heinrich Rosenberger, Oberbürgermeister Sören Link, Bundestagsabgeordneter Mahmut Özdemir.     

Foto: Henry Lehmann / Duisburg-Sport

Duisburg.  Die Anlage des Fußballvereins vom Kerskensweg verfügt nun über ein neues Umkleidegebäude. Eintracht hofft auf Zulauf im Nachwuchsbereich.

Die Sportanlage von Eintracht Walsum am Kerskensweg/Holtener Straße besitzt nun ein neues Umkleidegebäude. Nachdem bereits im Jahr 2016 der damalige Tennenplatz durch Kunstrasen ersetzt wurde, ist mit der Neubaumaßnahme nun der nächste Schritt zur Modernisierung der Anlage fertiggestellt.

Oberbürgermeister Sören Link übergab im Beisein des Bundestagsabgeordneten Mahmut Özdemir sowie Marc Rüdesheim, stellvertretender Betriebsleiter von Duisburg-Sport, und Heinrich Rosenberger, Schatzmeister von Eintracht Walsum, das neue Umkleidegebäude an den Verein.

„Das Umkleidegebäude ist toll geworden – und außerdem komplett barrierefrei. Eintracht Walsum hat nun optimale Möglichkeiten für den Spiel- und Trainingsbetrieb. Möglich wurde das durch die großzügige Unterstützung des Bundes und die engagierte Bauleitung durch Duisburg-Sport“, freut sich Sören Link.

Die Energieversorgung sei dabei besonders effizient und auf dem aktuellen Stand erneuerbarer Energietechnik, heißt es seitens der Stadt. „Auf 480 Quadratmetern gibt es Umkleideräume für die Mannschaften und Schiedsrichter, ein Geschäftszimmer, Toiletten mit einem behindertengerechten WC und Funktionsräume. Durch automatisch gesteuerte Hygienespülungen wird verhindert, dass sich in den Duschen die berüchtigten Legionellen bilden können“, erläutert Marc Rüdesheim. Auf den freien Dachflächen befindet sich eine extensive Begrünung, die im Winter als zusätzliche Wärmedämmung und im Sommer kühlend wirkt.

Volker Rittmann, Geschäftsführer von Eintracht Walsum, glaubt angesichts der neuen Gegebenheiten auf eine erfolgreiche Zukunft seines Vereins: „Wir sind natürlich froh, jetzt über solche großzügigen Möglichkeiten für den Trainings- und Spielbetrieb zu verfügen. Ich hoffe, dass wir auch im Nachwuchsbereich nun wieder mehr Zulauf bekommen. Gerade in den oberen Altersklassen sind uns in der Corona-Zeit einige Spieler verloren gegangen.“

90 Prozent der Kosten stammen aus Bundesmitteln des Sonderinvestitionsprogramms zur Unterstützung kommunaler Sanierungsinvestitionen finanzschwacher Kommunen (KIDU).

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