Regionalliga

Die Rettung des VfB Homberg ist in trockenen Tüchern

VfB-Trainer Sunay Acar kann für ein weiteres Jahr in der Regionalliga planen.

VfB-Trainer Sunay Acar kann für ein weiteres Jahr in der Regionalliga planen.

Foto: Thorsten Tillmann / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Der SV Bergisch Gladbach verzichtet auf einen Einspruch. Damit ist der Klassenerhalt des VfB Homberg gesichert,

Nun ist es amtlich. Die Kicker und Funktionäre des VfB Homberg können sicher für ein weiteres Jahr in der Regionalliga West planen. Nachdem am Mittwochabend das Sportgericht des Westdeutschen Fußballverbandes die Einsprüche von Rot-Weiß Essen und Schlusslicht SV Bergisch Gladbach gegen die Wertung der 1:3-Niederlage des SV beim nun auch feststehenden Meister Borussia Dortmund II als unbegründet zurückgewiesen hatte, ist Bergisch Gladbach am Samstag RWE gefolgt und hat seinen Einspruch ebenfalls zurückgezogen.

Der Tabellenletzte hätte binnen drei Tagen noch Berufung gegen das Urteil beim Verbandsgericht des WDFV einlegen können. Darauf hat der SV verzichtet und tritt somit als einziger Absteiger den Gang in die Mittelrheinliga an. Der sportliche Klassenerhalt der zwei Punkte besseren Homberger ist damit nun endgültig bestätigt.

Bislang 15 Spieler im Homberger Kader

Mit dieser Planungssicherheit gilt es am Rheindeich nun, den bislang 15 Mann zählenden Kader weiter aufzurüsten, und ihn in der von Trainer Sunay Acar angesprochenen Breite und Qualität im Vergleich zur zurückliegenden Saison zu verbessern. Diese Verbesserung sieht der Coach als erforderlich an, um auch ein drittes Jahr in der vierthöchsten Fußball-Spielklasse bestehen zu können.

Denn so sehr sich die Amateure vom Rheindeich den Verbleib in der vom Halb-Profitum geprägten Liga nach dieser Mammutsaison auch verdient haben, ist in der nächsten Spielzeit nicht davon auszugehen, dass es für den Klassenerhalt noch einmal ausreicht, Vorletzter zu werden.

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