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Bernie Kuhnt plauderte über den MSV Duisburg

Bernie Kuhnt ist ein glühender Fan des MSV Duisburg.

Bernie Kuhnt ist ein glühender Fan des MSV Duisburg.

Foto: DANIEL ELKE / Foto: DANIEL ELKE / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Kriminaloberkommissar und TV-Star Bernie Kuhnt ist ein eingefleischter Fan des MSV Duisburg. Darüber plauderte der 56-Jährige im Podcast.

Kriminaloberkommissar und Fernsehschauspieler Bernie Kuhnt war in dieser Woche Talkgast beim MSV-Podcast „Zwischen Wedau und Westende“ und plauderte mit ZebraFM-Reporter Mark Zeller über den Fußball im Allgemeinen und den MSV Duisburg im Besonderen.

Kuhnt machte sich vor allem durch die Serie „Niedrig und Kuhnt“ einen Namen. Aus seiner Liebe zum MSV machte der 56-Jährige in den 1937 Folgen keinen Hehl. In der Polizeistube gehörten MSV-Utensilien wie Tassen, Poster oder Bälle zur Grundausstattung. Im Podcast, der auf der Internetseite der Zebras (www.msv-duisburg.de) zu finden ist, erzählt Kuhnt von seinem großen Traum, den MSV noch einmal in der 1. Bundesliga spielen zu sehen.

Fan des MSV Duisburg von klein auf

Kuhnt, der in Österreich geboren ist, aber schon kurze Zeit später mit seinen Eltern in Hamborn lebte, blickt vor dem Hintergrund aller Corona-Widrigkeiten mit Sorge auf die aktuelle Situation: „Das wird eine knüppelharte Saison.“ Bernie Kuhnt ist von klein auf ein Fan des MSV Duisburg. Entscheidend seien bei der Frage, welcher Verein der Klub des Herzens wird, die ersten Erfahrungen mit dem Fußball. Deshalb schlägt Kuhnt vor, dass der MSV in Zusammenarbeit mit Sponsoren nach der Corona-Krise Väter mit ihren Söhnen kostenlos ins Stadion lassen sollte.

Kuhnts Helden von einst sind Rudi Seliger und natürlich Bernard Dietz. In Hamborn lebte Familie Kuhnt früher in einem Haus mit Familie Fruck. Norbert Fruck spielte damals beim MSV und galt bei den Zebras als „ewiges Talent.“

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