Jugendfußball

Auswahlkicker des Kreises 9 gewinnen Wedauer Turnier

Die Auswahlkicker des Kreises 9 bejubelten mit ihren beiden Trainern den Turniersieg.  

Die Auswahlkicker des Kreises 9 bejubelten mit ihren beiden Trainern den Turniersieg.  

Foto: Kreis 9

Duisburg.  Die U-13-Mannschaft aus Duisburg, Mülheim und Dinslaken ist beim Auswahlturnier nicht zu schlagen. Buchholzer Nachwuchs setzt Akzente.

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Einen erfolgreichen Verlauf haben die U-13-Kreisauswahlmeisterschaften des Fußballverbandes Niederrhein in der Sportschule Wedau für das Team des Kreises Duisburg/Mülheim/Dinslaken genommen. Nach vier Siegen in vier Spielen standen die hiesigen Nachwuchskicker als Turniersieger fest.

Zum Auftakt hatte es die Mannschaft, die von Trainer Tekin Pischmann und Co-Trainer Bernhard Reinert betreut wurde, mit dem Kreis 5 (Neuss-Grevenbroich) zu tun. Durch zwei Tore von Moritz Künzler (Viktoria Buchholz) und einen Treffer seines Vereinskollegen Rasmik Churchudjan gab es am Ende einen 3:2-Erfolg.

Nach dem Hammes-System, das den jeweils nächsten Gegner auf Basis der aktuellen Tabelle zuweist, bekam es der Kreis 9 anschließend mit der Auswahl aus dem Kreis Kempen-Krefeld zu tun. Hier hieß es am Ende 2:1 durch Tore von Yasin Pirnal (MSV Duisburg) sowie erneut Moritz Künzler. Die dritte Partie brachte das Duell mit dem Kreis 1 (Düsseldorf). Wieder war’s knapp, wieder endete das Spiel positiv. Die Buchholzer Alan Sari und Moritz Künzler schossen einen 2:1-Erfolg heraus. Zum Abschluss gelang dann noch ein sicheres 2:0 über den Kreis 11 (Rees-Bocholt), für das erneut Alan Sari und Moritz Künzler sorgten.

Mit Fotios Adamidis, Yasin Pirnal, Silas Niebaum und Berkant Gebes wurden vier MSV-Spieler für die Sichtungslehrgänge der Verbandsauswahl nominiert. Viktoria Buchholz ist durch Lucas Kuhlen und Rasmik Churchudjan vertreten, der FSV Duisburg durch Emre Yildirim.

Für Bernhard Reinert waren „der sehr starke Charakter und die Mischung der unterschiedlichen Spielertypen“ ausschlaggebend für den Erfolg. Er stellte fest: „Egal, wer von den 16 Spielern auf dem Platz war – man hat keinen Unterschied bemerkt. Auch wenn man in Rückstand geriet, wurde nie aufgesteckt und hat somit auch kurz vor Schluss zwei Spiele drehen können.“

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