Duisburg. Mit einer konzentrierten Defensivleistung holen sich die Füchse den Sieg in Rostock. Insgesamt 20. Penalty entscheidet die Partie.

Die Rostock Piranhas wären die Mannschaft gewesen, die die Füchse hätten einholen müssen, hätte es mit den (Pre-)Play-offs der Eishockey-Oberliga etwas werden sollen. Das hat zwar nicht geklappt, dennoch hat der EV Duisburg gezeigt, dass sich das Team auf Augenhöhe mit den Norddeutschen bewegt. Ohne Ausländer. Ohne Coco Krämer. Ohne Martin Schymainski. Und ohne Julius Bauermeister, der sich im Spiel gegen Hamm kurz vor Schluss auch noch verletzt hatte. Da die U-20-Mannschaft ihr letztes reguläres Saisonspiel in Bremerhaven absolvieren musste, ehe die Play-offs der DNL3 am 1. März starten, standen diesmal auch die eigenen Junioren nicht bereit, sodass die Füchse mit nur drei Reihen an der Küste auflaufen konnten. Doch mit einer sehr konzentrierten Leistung gewann der EVD mit 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) nach Penaltyschießen.