Fußball Kreisliga A

VfL Grafenwald trifft auf das zweite Extrem aus Gladbeck

Bei FSM Gladbeck wartet ein schweres Auswärtsspiel auf Asche auf den VfL Grafenwald – beide Teams feierten am ersten Spieltag hohe Siege.

Bei FSM Gladbeck wartet ein schweres Auswärtsspiel auf Asche auf den VfL Grafenwald – beide Teams feierten am ersten Spieltag hohe Siege.

Foto: Oliver Mengedoht

Der Tabellenführer VfL reist zum Zweiten FSM Gladbeck. Die Gastgeber sind dennoch klarer Favorit, auch weil beim VfL einige Spieler fehlen.

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Der Spitzenreiter reist zum Tabellenzweiten – darüber kann Sven Koutcky nur müde lachen. Der Trainer des VfL Grafenwald weiß genau, dass er sich am Sonntag nicht viel vom 10:0-Auftaktsieg gegen Adler Ellinghorst kaufen kann. Es geht gegen das andere Extrem der Gladbecker Mannschaften – FSM (So., 15.05 Uhr; Hartmannshof).

FSM startete startete mit einem 7:1-Erfolg bei der Reserve der SSV Buer, gehörte in den vergangenen Jahren immer zu den besseren bis besten Teams der Liga, verlor 2017 gegen den VfB Kirchhellen das Entscheidungsspiel um die Meisterschaft.

Koutcky zählt FSM zu den Spitzenkandidaten

„Die haben sich sehr gut verstärkt und wollen wohl aufsteigen“, rechnet VfL-Trainer Koutcky mit einer starken Gladbecker Mannschaft – der er nicht sein bestes Team entgegensetzen kann.

„Uns fehlen einige Leistungsträger, wir haben einige Probleme“, sagt Koutcky, will aber nicht klagen: „Das ist Kreisliga, hier verdient keiner Kohle, jeder darf in Urlaub oder auf Festivals fahren, wann er will. Dann müssen sich eben andere zeigen.“

10:0 hing wohl sehr mit Ellinghorster Schwächen zusammen

Nur ein Spitzenspiel, das wird es wohl nicht. Das 10:0 von vergangener Woche sagte wohl mehr über Gegner Ellinghorst aus als über den VfL. „Wir haben eine gute Truppe zusammen, wenn alle da sind, aber Sonntag wird es schwer“, so Koutcky. „Wenn wir einen Punkt holen, wäre das schon super.“

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