Fußball

VfB Bottrop schlägt Voerde souverän 5:0

Sah einen souveränen Sieg seiner Mannschaft: VfB Bottrops Trainer Patrick Wojwod.

Sah einen souveränen Sieg seiner Mannschaft: VfB Bottrops Trainer Patrick Wojwod.

Foto: Thorsten Tillmann

Bottrop.  Gut sortiert präsentierte sich am Sonntag der VfB Bottrop. Die Wojwod-Elf ließ im Testspiel gegen den TV Voerde nichts anbrennen.

Für den VfB Bottrop geht es in der Saisonvorbereitung derzeit Schlag auf Schlag. Noch am Samstag waren die Bezirksliga-Kicker beim „Preußen-Cup“ in Essen gefordert, keine 24 Stunden später stand für die Elf von VfB-Trainer Patrick Wojwod das nächste Testspiel auf dem Plan.

Immerhin: Die Schwarz-Weißen scheinen die derzeitigen Strapazen gut wegzustecken. Im heimischen Jahnstadion gelang den Bottropern ein ungefährdeter 5:0 (3:0)-Sieg gegen den A-Kreisligisten TV Voerde. „Ich denke, dass vor allem die erste Halbzeit gute spielerische Ansätze hat erkennen lassen“, zeigte sich Wojwod mit dem Testkick zufrieden. „Außerdem haben wir die Null gehalten, das war mir wichtig.“

Starke erste Hälfte des VfB

Vor allem im ersten Durchgang des Spiels machten die VfB-Akteure durchaus Werbung in eigener Sache, wenngleich die Bottroper gegen einen klassentieferen Konkurrenten antraten. Die Gastgeber agierten gegen den TVV enorm druckvoll, konzentrierten sich im Abwehrverhalten auf ein frühes Pressing und schnelles Umschaltspiel. Eine knappe Viertelstunde Geduld war bis zum ersten Treffer nötig, im Anschluss fand der VfB immer mehr zu seinem Spiel. Marcel Brenne (15.) durchbrach den Torbann mit dem 1:0, rund 20 Minuten später waren erneut Brenne (34.) und Oktay Cin (36.) zur Stelle. Der Pausenstand hätte gar noch höher ausfallen können, für einen echten Hingucker sorgte vor allem ein Eckball von Dennis Harm, der sich auf direktem Weg an den Innenpfosten senkte, dann aber zurück ins Feld prallte.

„In Halbzeit zwei waren wir dann nicht mehr ganz so konsequent, was wohl auch den vielen Wechseln und dem zunehmenden Kräfteverschleiß geschuldet war“, so Wojwod. Voerde wurde in den zweiten 45 Minuten etwas besser, echte Gefahr kam für das VfB-Tor aber nicht auf. Brenne mit seinem dritten Treffer (81.) und Marius Dyballa (90.) besorgten schließlich den Endstand.

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