Schwimmen

SVg. Bottrop stellt acht neue Rekorde auf

Das Männerteam der SVg. Bottrop stellte in Gladbeck einen neuen Vereinsrekord auf.

Foto: SVG

Das Männerteam der SVg. Bottrop stellte in Gladbeck einen neuen Vereinsrekord auf. Foto: SVG

Gladbeck.   Bottroper Staffeln überzeugen bei der ersten Offenen Nordrhein-Meisterschaft in Gladbeck. 44 Jahre alter Vereinsrekord wurde geknackt.

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Bei der erstmals vom Schwimmbezirk Nordwestfalen ausgetragenen Offenen Staffelmeisterschaft konnten sich die Sportler der Schwimm-Vereinigung 1924 gut in Szene setzen und neben einem hervorragenden Ergebnis auch gleich acht neue Vereinsrekorde erschwimmen.

Über zwei Wettkampftage wurde die Meisterschaft im Gladbecker Hallenbad ausgerichtet. Am ersten Tag wurden die Staffeln über 4x100m-Freistil, 4x100m-Brust und 4x100m-Rücken ausgetragen, am zweiten Tag folgten dann noch die 4x100m-Schmetterling und zum Abschluss die 4x100m-Lagen. Es galt, eine möglichst niedrige Gesamtzeit aus der Addition der fünf einzelnen Staffelzeiten zu erreichen.

Platz sieben für die Bottroper Damen

Für die Damen waren Nele Banczyk (Jahrgang 2006), Laura Thürstein (2005), Louisa Rövemeier (2001), Nicole Maier (2000), Dana Schwarze (1998), Sandrina Schwarze (1996) und Shirin-Chantal Goll (1996) im Einsatz. Über 4x100m-Freistil (4:39,38 Minuten), 4x100m-Rücken (5:28,68), 4x100m-Brust (6:03,19) und 4x100m-Schmetterling (5:28,50) wurden neue Vereinsrekorde geschwommen. Am Ende sprang in einer Gesamtzeit von 27:07,32 Minuten der siebte Platz heraus.

Bei den Herren waren Niklas Janik (2001), Max Spielvogel (2001), Yannik Urbanietz (2001), Andre Heidenhof (1990), Christian Eudenbach (1986) und Marc Lewandowsky (1974) im Einsatz. Auf den Rekord über 4x100m-Rücken (5:01,22) folgten noch Rekorde über 4x100m-Brust (5:15,14) und 4x100m-Schmetterling (4:35,23). Der Schlusspunkt war dann auch gleichzeitig der Höhepunkt. Über 4x100m-Lagen wurde in der Besetzung Niklas Janik (Rücken), Yannik Urbanietz (Brust), Christian Eudenbach (Schmetterling) und Max Spielvogel (Freistil) der zu diesem Zeitpunkt älteste Vereinsrekord aus dem Jahr 1973 gebrochen und in 4:31,07 Minuten eine neue Bestmarke aufgestellt. Mit einer Gesamtzeit von 23:32,25 Minuten verpasste das Herrenteam in der Endabrechnung nur denkbar knapp das Treppchen und musste sich mit dem vierten Platz zufrieden geben.

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