Fußball Kreisliga A

Rhenania-Trainer nach 0:4 in Sterkrade: „Ein Armutszeugnis“

Lauf- und Kampfbereitschaft wollte Dirk Rovers von Rhenania Bottrop sehen –

Lauf- und Kampfbereitschaft wollte Dirk Rovers von Rhenania Bottrop sehen –

Foto: Andreas Hofmann

Oberhausen.   Rhenania Bottrop kassiert in Sterkrade eine 0:4-Niederlage. Auch wenn der Platz bei Sterkrade 72 schlecht war: Darauf schob Dirk Rovers es nicht.

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Das hatte sich Dirk Rovers ganz anders vorgestellt – der Trainer von Rhenania Bottrop wollte mit seinem Team im Auswärtsspiel beim Drittletzten Sterkrade 72 weitere drei Punkte sammeln, um in der Tabelle noch etwas zu klettern. Doch seine Mannschaft enttäuschte ihn.

„Wir haben heute alles vermissen lassen haben“, sagte er, nachdem sein Team eine 0:4-Pleite kassiert hatte. Auf dem schwer zu bespielenden Rasenplatz (Rovers: „Acker“) im Sterkrader Volksparkstadion geriet seine Mannschaft schon nach zehn Minuten in Rückstand, leistete danach deutlich zu wenig Gegenwehr für den Geschmack des Trainers.

Laufbereitschaft und Kampfbereitschaft fehlen

„Vielleicht war der Platz für 72 ein Vorteil, weil die ihn kennen“, meinte er. „Aber bei uns fehlten vor allem Laufbereitschaft und Kampfbereitschaft, dazu hat auch spielerisch gar nichts geklappt. Für unsere Verhältnisse war das ein Armutszeugnis.“

Bis Mitte der zweiten Hälfte hätte Rhenania zurück ins Spiel kommen können, nutzte aber seine wenigen Chancen nicht. Das 2:0 nach 65 Minuten war die Vorentscheidung. In der 82. und 93. Minute wurde es dann noch unangenehm deutlich.

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