Tischtennis

Reserve der DJK Olympia Bottrop steigt auf

Patrick Niesmak und die Reserve der DJK Olympia Bottrop haben erfolgreich an der Aufstiegsrelegation teilgenommen.

Foto: Heinrich Jung

Patrick Niesmak und die Reserve der DJK Olympia Bottrop haben erfolgreich an der Aufstiegsrelegation teilgenommen. Foto: Heinrich Jung

Bottrop.   Die zweite Mannschaft setzt sich in der Relegation zur Bezirksliga mit 9:4 gegen den TV Westfalia Epe durch. Auch die Dritte steigt auf.

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Die DJK Olympia Bottrop verkleinert die Lücke zwischen der ersten Mannschaft und seinen Reserve-Teams. Der Verbandsligist kann sich in der kommenden Saison bei Personalmangel auf eine Bezirksliga-Mannschaft verlassen. Die Zweitvertretung machte am Wochenende den Aufstieg perfekt.

Da aus der ursprünglich angesetzten Dreiergruppe der TTV Hervest-Dorsten II seinen Relegationsverzicht bekannt gab, musste in der Sporthalle der ehemaligen Körnerschule nur noch gegen den TV Westfalia Epe gespielt werden. Vor guter Zuschauerkulisse konnten die Bottroper noch einmal ihre Bestbesetzung aufbieten. Schon in den Doppeln zeichnete sich der Erfolg der Boyer ab. Patrick Niesmak mit Philipp Waldhoff (3:0) und Achim Korioth mit Marc Pawleta spielten eine 2:1-Führung heraus. In den anschließenden Einzeln machten die Erfolge von Marcel Hoffmann, Patrick Niesmak (2), Henning Grosse-Hering, Philipp Waldhoff, Achim Korioth und Marc Pawleta den 9:4-Gesamtsieg und den damit verbundenen Aufstieg perfekt.

Aus dem Aufstieg der Zweitvertretung resultierte dann auch der Aufstieg der dritten Mannschaft. Die hatte bereits eine Woche zuvor mitMichael Maryschka, Wolfgang Pommer, Michael Schirlo, Rene Bloch, Paul Lange und Mannschaftskapitän Michael Pötsch in einem dramatischen Entscheidungsspiel den FC Schalke 04 IV mit 9:7 bezwungen und sich damit für die Kreisliga qualifiziert. Olympias Vereinsvorsitzende Richard Bortz ist von der Entwicklung seines Vereins begeistert: „Beide Teams haben eine phantastische Saison gespielt und sich für die Mühen belohnt. Die Aufstiege spiegeln den Aufwärtstrend unseres Vereins wider. Der tolle Zusammenhalt und die Aufbruchstimmung im Verein werden uns auch im Falle möglicher Rückschläge helfen, die Ruhe zu bewahren.“

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