Fußball Kreisliga A

BW Fuhlenbrocks Aufwärtstrend hält auch in Oberhausen an

Blau Weiß Fuhlenbrocks Simon Kottlowski machte in der Fußball Kreisliga A gegen den VfR Oberhausen ein sehr starkes Spiel.

Blau Weiß Fuhlenbrocks Simon Kottlowski machte in der Fußball Kreisliga A gegen den VfR Oberhausen ein sehr starkes Spiel.

Foto: Thomas Gödde / FUNKE Foto Services

Fuhlenbrock.  In der ersten Hälfte zeigte Blau Weiß Fuhlenbrock nicht alles, was es kann. Auf den zweiten Spielabschnitt war das Trainerteam dann aber stolz.

Mit einem souverän herausgespielten 3:1-Auswärtssieg (1:1 zur Pause) beim VfR Oberhausen setzt sich BW Fuhlenbrock im oberen Tabellendrittel der Kreisliga A fest. Die Taktik, von Beginn an mit Ballbesitz und Dominanz zu agieren, hatte BW bereits vergangene Woche gegen SuS Oberhausen zum Erfolg geführt und genauso startete die Mannschaft auch beim VfR Oberhausen ins Spiel.

Daraus resultierte die Führung in der 33. Minute durch den omnipräsenten Roman Kottlowski, vier Minuten später glich Oberhausen jedoch aus. Direkt nach Wiederanpfiff sorgte Anel Mlinarevic für den erneuten Fuhlenbrocker Führungstreffer, von da an beherrschten die Blau-Weißen Ball und Gegner, in Minute 72 machte Roman Kottlowski mit dem 3:1 den Sack zu.

Blau-Weiß Fuhlenbrocks Trainerteam lobt die Entwicklung der Mannschaft

Entsprechend gut gelaunt und zufrieden zeigte sich nach Spiel das Trainergespann Selcuk Demir/Sven Tappeser. Demir hob hervor, dass es der Mannschaft immer besser gelingt, ihr Spiel durchzubringen. „Die erste Hälfte waren wir etwas zu verhalten, aber man muss auch sagen, dass der VfR das taktisch da sehr gut gemacht hat. Das Unentschieden entsprach durchaus dem Spielverlauf. In der zweiten Hälftehaben wir den Druck erhöht und letztlich einen verdienten Sieg eingefahren“ so der Trainer nach Spielschluss.

Sven Tappeser verwies noch einmal darauf, dass diese doch noch sehr junge Mannschaft das Vertrauen, welches man in sie setzt, aktuell absolut rechtfertigt. „Das sind gute Jungs, die sind mit Herz und Seele dabei und das merkt man beim Training und beim Spiel.“

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