Fußball Kreispokal

Barisspor und VfB Bottrop sind Außenseiter

Jubel auch im Kreispokal? Trainer Tacettin Senyüz sieht sein Barisspor Bottrop gegen den SC 1920 Oberhausen nicht chancenlos.

Foto: Felix Hoffmann

Jubel auch im Kreispokal? Trainer Tacettin Senyüz sieht sein Barisspor Bottrop gegen den SC 1920 Oberhausen nicht chancenlos.

Bottrop.   Duo empfängt im Kreispokal-Viertelfinale am Mittwoch die beiden Oberhausener Bezirksligisten SC 1920 und Adler Osterfeld.

Zwei Bottroper und sechs Oberhausener Mannschaften kämpfen am Mittwochabend im Kreispokal um die Halbfinal-Tickets. Im Clinch der Nachbarstädte sind VfB und Barisspor Bottrop Außenseiter – was im Pokal ja nicht unbedingt von Nachteil sein muss.

Tiefenentspannt und erholt empfängt B-Kreisligist Barisspor Bottrop um 19.30 Uhr den Bezirksliga-Fünften SC 1920 Oberhausen. „Die Jungs hatten ja eine kleine Pause“, sagt Chef Tacettin Senyüz mit einem Lachen – das letzte Pflichtspiel bestritt der Tabellenführer am 18. Februar in Sterkrade. Senyüz weiter: „Die Tagesform entscheidet, aber ich denke schon, dass wir eine Chance haben.“ Bereits im vergangenen Jahr sorgten der Trainer und sein damaliger Verein VfR Ebel für eine Überraschung, als sie Landesligist Spvgg. Sterkrade-Nord aus dem Wettbewerb warfen, eine Fortsetzung planen die Bottroper auch am Mittwochabend am Lichtenhorst. Mit dem SC 1920 kommt ein starker Aufsteiger, der den Spitzenteams der Bezirksliga bereits erfolgreich Paroli bot.

In der gleichen Liga, aber in unterschiedlicher Verfassung sind der VfB Bottrop und Adler Osterfeld unterwegs, weshalb im Jahnstadion ab 19.30 Uhr die Gäste die Favoritenrolle einnehmen. Mevlüt Ata fehlt Stammpersonal überall auf dem Feld, den Trainer erwartet erneut Bastelarbeit. Noch nicht ganz aus dem Kopf ist dazu die 1:2-Heimniederlage vor anderthalb Wochen an gleicher Stelle, obwohl die Hausherren die bessere Partie machten – nur das Tor wollte nicht fallen. Das gleiche Szenario droht auch am Mittwoch.

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