Bottrop. Trainerwechsel und unverschuldeter Verlust der Tabellenführung. Der VfB Bottrop braucht im Topspiel gegen Hamborn vor allem mentale Stärke.

Turbulente Tage liegen hinter dem VfB Bottrop. Die Schwarz-Weißen haben nach der Niederlage gegen Sterkrade 06/07 einen überraschenden Trainerwechsel vollzogen und die Tabellenführung ohne eigenes Verschulden durch den Rückzug des TV Jahn Hiesfeld vorerst an den Nachbarn Rhenania Bottrop abtreten müssen. Dinge, die das Team am Sonntag komplett ausblenden muss. Denn das Spitzenspiel gegen den Tabellenvierten Rheinland Hamborn erfordert uneingeschränkte Aufmerksamkeit (15.15 Uhr, Jahnstadion).