Fußball

Wiemelhausen setzt sich gegen Oberligist Schermbeck durch

Der Außenseiter um Wiemelhausens Torhüter Simon Meyering setzte sich gegen Schermbeck durch.

Der Außenseiter um Wiemelhausens Torhüter Simon Meyering setzte sich gegen Schermbeck durch.

Foto: Joachim Hänisch

Für eine Überraschung sorgte Westalenligist Concordia Wiemelhausen in der ersten Runde des Westfalenpokals.

Concordia Wiemelhausen – SV Schermbeck 3:2 (1:0). Wiemelhausen hat in der ersten Runde des Westfalenpokals Oberligist SV Schermbeck rausgeworfen. „Vom Spielverlauf her war es ein verdienter Sieg, die Mannschaft war hochmotiviert“, sagte Trainer Jürgen Heipertz.

Gleich sechs Neuzugänge standen in der Startelf, zu Beginn wurden vor allem das junge Innenverteidiger-Duo Nkam / Ortmann und Torhüter Simon Meyering gefordert. Die Neuen machten ihre Sache gut, Schermbeck kam gegen die Defensive nicht durch. Die Concordia befreite sich mit der Zeit immer mehr und belohnte sich kurz vor dem Seitenwechsel mit dem 1:0 durch einen Kadiu-Elfmeter, nachdem Ilias Adinda gefoult worden war.

Hektik in der Schlussphase

In der zweiten Halbzeit erhöhte Schermbeck den Druck, die Concordia nutzte die Räume, erhöhte per Flugkopfball von Tom Franke auf 2:0 und nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer auf 3:1 durch Gianluca Silberbach. In der Schlussphase wurde es bei sieben Minuten Nachspielzeit noch einmal hektisch. Schermbeck traf zum 2:3, dezimierte sich aber anschließend selbst durch Gelb-Rot wegen Meckerns. Heipertz: „Der Sieg gibt Selbstvertrauen für den Saisonstart.“


Concordia Wiemelhausen: Meyering – Danabas, Nkam, Ortmann, Leone – Silberbach, Strohmann, Simsek (75. Pflanz) – Adinda (67. Coric), Kadiu, Franke (83. Gumpert)

Tore: 1:0 Kadiu (Elfmeter, 43.), 2:0 Franke (80.), 2:1 (81.), 3:1 Silberbach (86.), 3:2 (90.+3)

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