Drei Fragen an . . .

Wattenscheid 08: Trainer Möller sieht Steigerungspotenzial

Christian Möller, Trainer SW Wattenscheid 08.

Christian Möller, Trainer SW Wattenscheid 08.

Foto: Carsten Klein / FUNKE Foto Services

Bochum.  Der Saisonstart des Fußball-Bezirksligisten SW Wattenscheid 08 war okay aber nicht überragend. Entsprechend äußert sich Trainer Christian Möller.

Der 38-jährige Christian Möller, Trainer des Bezirksligisten SW Wattenscheid 08, äußert sich zum Saisonauftakt, zur personellen Situation seines Teams und spricht über mögliches Verbesserungspotential.

Ihre Mannschaft steht nach insgesamt neun Spielen und mit der zweitbesten Offensive der Staffel aktuell auf dem vierten Tabellenplatz. Sind Sie zufrieden mit dem Saisonauftakt?
Ich bin definitiv nicht zufrieden. Wir haben leider schon viel zu viele Punkte liegengelassen. Gerade in den Spielen gegen Bommern und Weitmar wäre deutlich mehr drin gewesen. Da haben wir leider noch sehr ärgerliche, späte Gegentore kassiert.


Zum Ende der vergangenen Saison mussten Sie über mehrere Spiele lang mit dem allerletzten Aufgebot antreten. Hat sich die personelle Situation inzwischen verbessert?
Die Situation hat sich auf jeden Fall verbessert. Auch wenn wir wahrscheinlich weiterhin den kleinsten Kader der Liga haben, es reicht für uns. Meine Jungs sind einfach fußballverrückt und immer da, wenn sie gebraucht werden. Wir haben bisher glücklicherweise auch keine Langzeitverletzten. Lediglich Marc Pape ist ein paar Wochen wegen einer Bänderdehnung ausgefallen. Er ist aber bereits wieder im Aufbautraining und bestimmt bald wieder einsatzbereit.


Was sollte sich im Hinblick auf die bevorstehenden Spiele noch verbessern und wo sehen Sie noch am meisten Luft nach oben?
Am meisten Verbesserungspotential haben wir sicherlich noch im Defensivbereich. Wir haben in einigen Spielen, die eigentlich bereits gelaufen waren, noch blöde Gegentreffer bekommen. Die Jungs müssen sich gerade in solchen Spielen noch besser an ihre Positionen halten und dann nicht nur im Offensivbereich hellwach sein.

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