Fußball Bezirksliga

Phönix Bochum hofft auf Wiedergutmachung

Lindens Innenverteidiger Frederik Wiebel (Mi.) trifft mit seinem Team auf den TuS Hattingen. Auf eigenem Platz sind die Sportfreunde auf jeden Fall Favorit. Foto:Dietmar Wäsche / FUNKE Foto Services

Lindens Innenverteidiger Frederik Wiebel (Mi.) trifft mit seinem Team auf den TuS Hattingen. Auf eigenem Platz sind die Sportfreunde auf jeden Fall Favorit. Foto:Dietmar Wäsche / FUNKE Foto Services

Höntrop plant bereits für die Kreisliga. Linden kann wieder mit dem lange gesperrten Hubertus Thiers rechnen. Und Weitmar hat es schwer.

SC Weitmar 45 (3./49) – DJK Adler Riemke (12./30). „Gegen Riemke haben wir uns immer sehr schwer getan“, erinnert sich Weitmars Trainer Axel Sundermann. Und in der Tat, die Statistik gibt ihm recht: Seit dem Aufstieg der Adler vor knapp zwei Jahren gelang den 45ern kein Sieg über die Truppe von DJK-Coach Roger Dorny.

Zwar kann Sundermann wieder auf Lucca Scheuren zurückgreifen, die Einsätze von Timo Wnuk, Yasser Omidvand und Enes Cömez sind jedoch noch unsicher.

„Weitmar liegt uns irgendwie, auch wenn die natürlich eine Bombentruppe haben“, so Dorny. Sein Mittelfeldspieler Yannick Fastabend ist voraussichtlich wieder einsatzbereit, hinter den Einsätzen von Jan-Philipp Schlauß, Daniel Heider und Konstantin Wahl steht indes noch ein Fragezeichen.

Mit Stockum hat Phönix eine Rechnung offen

TuS Stockum (14./24) – SV Phönix Bochum (6./42). „Gegen Stockum haben wir noch eine kleine Rechnung offen“, erklärt Phönix-Coach Marcus Himmerich, dessen Team in der Hinserie mit 1:2 gegen die Wittener unterging. „Damals haben wir sehr behäbig gespielt und absolut fahrlässig verteidigt“, so Himmerich. Sean Falatik ist wieder fit, Sebastian Späthe und Leon Jung fallen hingegen aus.


SV Herbede (16./17) – FC Altenbochum (2./49). „Natürlich hoffen wir, die Leistungsfähigkeit des Pokalspiels nun wieder abrufen zu können“, sagt der Sportliche Leiter Altenbochums, Marcus Ritter, dessen Team im Kreispokalhalbfinale mit 3:0 über Welper triumphieren konnte (siehe Infobox). Weiterhin verzichten müssen die Tabellenzweiten auf Ivo Kleinschwärzer, David Gröger und Kevin Scholz.

Kaltehardt steckt im Leistungs-Loch

TuS Kaltehardt (11./30) – SF Wanne (9./35). Für Kaltehardt verliefen die vergangenen anderthalb Wochen ziemlich bitter: Nach einer knappen 3:4-Niederlage im Nachholspiel gegen Welper fing sich der TuS am vergangenen Sonntag eine 1:6-Klatsche gegen Hattingen.

„Gut ist lediglich, dass wir weiterhin sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze haben“, sagt Kaltehardts Trainer Carsten Droll. Jan Werthebach ist wieder einsatzbereit.

Linden setzt wieder auf Thiers

CSV SF Bochum-Linden (7./36) – TuS Hattingen (13./29). „Hattingen ist deutlich stärker als deren Platzierung es vielleicht vermuten lässt“, warnt CSV-Trainer Stefan Grummel vor den Gästen. Positiv für sein Team: Routinier Hubertus Thiers, der mehrere Wochen gesperrt pausieren musste, ist nun wieder spielberechtigt und damit ein Kandidat für die Startelf.
SV Höntrop (17./12) – TuS Harpen (8./35). „Auch wenn noch eine Minimalchance besteht, wir planen aktuell bereits für die Kreisliga“, sagt Höntrops Trainer Martin Baß. Verzichten muss er gegen Harpen auf Basti Dirsus, Max Baltruschat, Baran Demirtas und Justin Giebel.
„Die werden sicherlich alles raushauen“, ahnt Harpens Trainer Ingo Bredenbröcker. Patrick Hampel. Maurice Kirchhoff und Nico Bönig fallen aus.

Für Eppendorf wird es eng

SW Eppendorf (15./24) – SW Wattenscheid 08 (10./33). Für Eppendorf wird es langsam eng: Nach der Niederlage der Vorwoche trennen den SWE nun bereits fünf Zähler von den Nichtabstiegsplätzen. „Wir haben aber noch acht Spiele, noch ist also alles drin“, sagt der Sportliche Leiter des SWE, Andreas Merder.

„Eppendorf steht aktuell mit dem Rücken zur Wand, das wird folglich keine leichte Aufgabe für uns“, sagt 08-Coach Christian Möller, dessen Team zuletzt mit vier Siegen in Folge überzeugen konnte. Ausfallen wird lediglich David Schroven.

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