Fußball Bezirksliga

Lindens Brüggemann sieht in junger Mannschaft viel Potenzial

Lindens Trainer Nico Brüggemann hat eine junge, entwicklungsfähige Mannschaft beisammen.

Lindens Trainer Nico Brüggemann hat eine junge, entwicklungsfähige Mannschaft beisammen.

Foto: Gero Helm / FUNKE Foto Services

Bochum.  Die Niederlage in Welper bringt den gut gestarteten Bezirksligisten CSV SF Linden nicht aus der Spur. Davon ist Trainer Nico Brüggemann überzeugt.

Der 39-jährige Nico Brüggemann, Coach des Fußball-Bezirksligisten CSV SF Bochum-Linden, äußert sich zur Pleite gegen Tabellenführer SG Welper, zum aktuellen Krankenstand und möglichem Verbesserungspotenzial.

Nach drei Siegen in Folge und einem starken Auftritt im Kreispokal musste sich Ihr Team am vergangenen Spieltag recht deutlich geschlagen geben. Wie hat ihr Team die Niederlage aufgenommen?
Nico Brüggemann: Ich denke, wir wissen unsere eigene Leistungsstärke und dementsprechend auch die Niederlage gegen den Tabellenführer Welper gut einzuordnen. Wir haben eine junge, entwicklungsfähige und ambitionierte Mannschaft. Daher setzen wir darauf, dass wir aus dem Welper-Spiel einiges lernen, um Spiele gegen solch qualitativ hochwertigen Mannschaften zukünftig anders zu bestreiten.

Zuletzt fehlten Ihnen immer wieder einige Spieler. Wie ist der aktuelle Krankenstand?
Leider ist es immer noch so, dass uns Spieler wie Stefan Grummel, Silas Lennertz und Nick Neuber verletzungsbedingt fehlen. Bei Stefan ist noch offen, wann er wieder einsteigen kann. Silas und Nick erwarten wir in drei bis vier Wochen zurück im Training.

Wo sehen Sie bei Ihrer Mannschaft noch am meisten Verbesserungspotenzial?
Wir als Trainerteam sehen für unsere junge, entwicklungsfähige Mannschaft Verbesserungspotenzial in vielen Bereichen. Technisch, taktisch und auch athletisch haben wir noch Luft nach oben. Daran arbeiten wir mit der lernwilligen Mannschaft seit Wochen, und erste Früchte konnten wir glücklicherweise bereits zum Saisonstart ernten. Das Welper-Spiel war da ein kleiner Rückschritt, es bringt uns aber sicher nicht aus der Spur.

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