Franke-Team steht unter Zugzwang

Was nach der ersten Halbserie kaum möglich schien, ist nun doch eingetreten: Nach einer bislang fast ausschließlich von Niederlagen bestimmten Rückrunde kämpfen die VfL AstroStars II in der Regionalliga zum Saisonende hin gegen den Abstieg. Aus den restlichen vier Begegnungen müssen mindestens zwei Siege her, um am rettenden Ufer zu bleiben.

Was nach der ersten Halbserie kaum möglich schien, ist nun doch eingetreten: Nach einer bislang fast ausschließlich von Niederlagen bestimmten Rückrunde kämpfen die VfL AstroStars II in der Regionalliga zum Saisonende hin gegen den Abstieg. Aus den restlichen vier Begegnungen müssen mindestens zwei Siege her, um am rettenden Ufer zu bleiben.

Das Team von Coach Benedikt Franke hat sich selbst in Zugzwang gebracht. Nun muss es zeigen, ob es mit dem Druck umgehen kann. „Wir müssen jetzt punkten, egal wie die Gegner heißen“, stellt der Trainer klar, dessen Mannschaft am heutigen Samstag (16 Uhr, Lohring) den BSV Wulfen empfängt. Eine hohe Hürde, denn die Wulfener sind immerhin Tabellenzweiter.

Es gibt keine Erbhöfe mehr

Zu Beginn dieser Woche richtete Franke eindringliche Worte an seinen fast vollzählig vertretenen Kader. „Ich verlange jetzt eine Reaktion“, gab der Coach unmissverständlich zu verstehen und nahm die Spieler in die Pflicht: „Anstatt zu reden muss sich jeder in den letzten vier Spielen zerreißen und auch im Training eine entsprechende Einstellung zeigen.“

Franke machte auch klar, dass es keine Erbhöfe mehr gibt. „Kredite aufgrund früherer Leistungen sind aufgebraucht.“ Dass er seinem Team den Turnaround grundsätzlich zutraut, steht jedoch außer Frage. „Wir können auch gegen Wulfen gewinnen. Doch dafür benötigen wir in der Defensive die Intensität aus der Hinrunde und müssen uns zudem konsequent an unseren Matchplan halten.“

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