Landesliga

DJK Wattenscheid kann einen großen Schritt machen

Hakan Osma (Mitte), hier gegen Marcel Backes (DJK Wattenscheid), steht dem VfB Günnigfeld wieder zur Verfügung.

Hakan Osma (Mitte), hier gegen Marcel Backes (DJK Wattenscheid), steht dem VfB Günnigfeld wieder zur Verfügung.

Foto: Klaus Pollkläsener

Die DJK Wattenscheid könnte mit einem Heimsieg gegen den SV Hilbeck einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen.

Einmal mehr könnte die DJK Wattenscheid mit einem Erfolg im Heimspiel gegen den SV Hilbeck (So., 15.15 Uhr) einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Aber nichts ist am Stadtgarten derzeit so konstant wie die Unbeständigkeit. „Die Überraschungskiste, was unsere Spiele betrifft, ist ebenso groß wie die der Spielergebnisse der anderen“, sagt Trainer Tibor Bali.

Zuletzt zeigte seine Mannschaft beim 6:0-Erfolg über Horsthausen eine überzeugende Leistung. Darauf hofft der DJK-Coach auch diesmal: „Wenn wir diese Mentalität wieder an den Tag legen, dann ist mir nicht bange.“ Im Gegensatz zum Hinspiel stellt sich die personelle Situation deutlich entspannter dar. Bis auf Dennis Löhr und Tobias Mauroff stehen alle Spieler zur Verfügung.

Mit dem SC Obersprockhövel stellt sich am Sonntag ab 15.15 Uhr beim VfB Günnigfeld an der Kirchstraße eine der spielstärksten Mannschaften der Landesliga vor. „Ich bin froh, wenn wir elf Mann zusammenbekommen. Das kann für uns ein ganz unangenehmes Spiel werden. Aber dem wollen und müssen wir uns stellen“, sagt Trainer Sascha Wolf, der nur noch auf Schadensbegrenzung hofft: „Wir wollen nach den 90 Minuten erhobenen Hauptes vom Platz gehen.“

Die Trainingsbeteiligung entspricht nach wie vor nicht der Spielklasse. Die gesperrten Marvin Missun und Fernando Torres sowie vermutlich Frederic Raymond (erkrankt) stehen nicht zur Verfügung. Da ist es gut, dass Hakan Osma und Öztürk ihre Sperren abgesessen haben. Wolf wird dennoch erneut auf die Hilfe der zweiten Mannschaft angewiesen sein.

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