Blau-Weiß wehrt sich nach Kräften

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SV Blau-Weiß Bochum -
Wfr. Spandau 04 4:24

Viertelergebnisse: 1:4, 1:5, 0:6, 2:9

Blau-Weiß-Männer: Altmann, Kapsa (1 Tor), Salamon, Freisewinkel, Rohe (1), Diakon (1), van Anholt, Grohs (1), Blase, König, Kewald, Wilden und Fettweis.

Das Los war unglücklich – sonst hätten Bochums Wasserballer eine echte Chance auf das Pokal-Viertelfinale gehabt. Das war jedoch gegen die Ausnahme-Mannschaft von Spandau ausgeschlossen. 38 Meisterschaften hat es bis jetzt gegeben. Die Berliner holten 35 davon.

„Es war sehr intensiv“, sagte Peter Voß. Gerade mit dem Pausenstand von 2:9 konnte der Blau-Weiß-Trainer vor gut gefüllten Rängen im Unibad sehr zufrieden sein. Raul Diakon hatte die erste Heimüberzahl zum 1:4 verwandelt. „Die Spandauer haben sich nicht geschont, hatten alle Top-Leute dabei“, meinte Voß.

Mehrfach auszeichnen konnte sich Bochum-Keeper Magnus Altmann. „Maggi“ machte sich in einigen Eins-gegen-eins-Situationen schön groß und parierte. Der zweiten Treffer der Blau-Weißen gelang Till Rohe aus der Halbdistanz. „Natürlich konnten wir die Konter nicht ganz verhindern, haben aber auch selbst immer versucht, Torchancen zu kreieren“, erzählte der Coach.

Mit schwindenden Kräften ließen sich Fehlpässe nicht mehr vermeiden, wurde das Resultat gerade im Schlussviertel (2:9) doch höher.

Dass das kein Beinbruch ist, zeigen die Ergebnisse der 1. Wasserballliga (Gruppe A) vergangene Saison. Da hieß es: Spandau - Esslingen 17:2, Spandau - Uerdingen 19:3. Daran gemessen, zogen sich die Bochumer sehr ordentlich aus der Affäre.

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