Fußball - Kreisliga A

Aufsteiger Ehrenfeld will bei der DJK Wattenscheid punkten

Der ehemalige VfL-Profi Marcel Maltritz (M.) hat mit Teutonia Ehrenfeld den Aufstieg in die Kreisliga A geschafft. Nun geht es am zweiten Spieltag gegen die DJK Wattenscheid II.

Der ehemalige VfL-Profi Marcel Maltritz (M.) hat mit Teutonia Ehrenfeld den Aufstieg in die Kreisliga A geschafft. Nun geht es am zweiten Spieltag gegen die DJK Wattenscheid II.

Foto: Carsten Klein / FUNKE Foto Services

Bochum.  Spieltag zwei in der Kreisliga A. Aufsteiger Teutonia Ehrenfeld spielt bei DJK Wattenscheid II und will auch dort möglichst punkten.

DJK Wattenscheid II – Teutonia Ehrenfeld (Sonntag, 13 Uhr). Teutonia Ehrenfeld ist der Einstand in der Kreisliga A geglückt. In der vergangenen Woche feierte der Aufsteiger einen 2:1-Sieg gegen Waldesrand Linden. Weiter geht es nun am Sonntag gegen die Reserve der DJK Wattenscheid. Trainer Ingo Freitag erwartet ein Spiel auf Augenhöhe, sieht die Wattenscheider aber dennoch in der Favoritenrolle: „Wir sind neu in der Liga und wollen erstmal so viele Punkte wie möglich sammeln. Gegen DJK werden wir versuchen, möglichst lange die Null zu halten und dann schauen, was nach vorne geht.“

Die Auftaktniederlage der Stadtgartenelf will Freitag nicht überbewerten: „Dass Wattenscheid 0:3 in Hiltrop verloren hat, sagt in meinen Augen erstmal nicht viel über ihre Qualität aus. Hiltrop ist nicht umsonst einer der Aufstiegsfavoriten. Ich denke, es wird am Wochenende entweder darauf ankommen, wer das erste Tor macht oder aber wer über 90 Minuten den längeren Atem hat.“

Hedefspor Hattingen – Amacspor Dahlhausen (Sonntag, 15 Uhr). Auf Amacspor Dahlhausen wartet am kommenden Spieltag das erste Derby der Saison. Nach dem Auftaktsieg gegen Weitmar 09 will das Team von Trainer Cem Dikme gegen Hedefspor Hattingen nachlegen. „Man hat letzte Woche gemerkt, dass wir davor quarantänebedingt zehn Tage nicht trainieren konnten. Nichtsdestotrotz war es ein verdienter Sieg, auf den wir jetzt aufbauen wollen“, so Dikme.

Wiedersehen mit dem Ex-Trainer

Im Duell gegen Hedefspor kommt es auch zu einem Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Aytekin Samas, der Amacspor im vergangenen Jahr in die Kreisliga A geführt hatte, ist inzwischen Trainer der Hattinger. Dikme erwartet eine hitzige Atmosphäre, will sich davon aber nicht anstecken lassen: „Auch wenn die Stimmung aufgeladen sein sollte, erwarte ich von meiner Mannschaft, sich davon nicht beeinflussen zu lassen.“

Verzichten muss Amacspor am Sonntag auf Ümit Günkaya, der beim 3:1-Sieg gegen Weitmar alle drei Treffer erzielt hatte. Dafür kehrt Stürmer Stanislav Pimkin in den Kader zurück. Dikme: „Auch wenn wir einige Angeschlagene haben, wollen wir gegen Hedefspor punkten und ich bin positiv gestimmt, dass uns das gelingen wird.“

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