Buchbesprechung

Auch bei Sportlern müssen es nicht immer Nudeln sein

Foto: WP

Essen.  Für viele Sportler hört das Training nicht nach dem Sport auf. Ambitionierte Freizeitsportler achten auch auf ihre Ernährung. Das Kochbuch "Die Triathlon-Küche" zeigt, dass sie dabei auf Abwechslung nicht verzichten müssen.

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Nudeln, Nudeln und wenn das mal langweilig wird, gibt's halt Pasta. Diese Vorstellung von Sportlerernährung ist schon lange überholt. So einseitig muss und soll es auf den Tellern von Läufern und Triathleten nicht aussehen. Das Buch "Die Triathlon-Küche" zeigt, was die Profis essen. 50 Topathleten aus der ganzen Welt haben ihre Lieblingsrezepte verraten und erzählen, warum sie gerade dieses Gericht so gerne essen. Entstanden ist eine kleine kulinarische Weltreise

Neben verschiedenen Pasta-Rezepten (natürlich!) gibt es unter anderem auch Currys, tasmanischen Lachs, Dattel-Nuss-Brot, Palatschinken und Erdnussbutter-Eis. Und das Beste: Die meisten Gerichte lassen sich schnell und einfach zubereiten, perfekt für den großen Hunger nach dem Training.

Aber Achtung: Wer nicht so viel trainiert wie Jan Frodeno und Sebastian Kienle, der muss ein wenig aufpassen. Denn viele der Lieblingsgerichte entpuppen sich als echte Kalorienbomben.

  • Sonja Schleutker-Franke: "Die Triathlon-Küche. 50 Topstars verraten ihre Lieblingsrezepte." Spomedis. 143 Seiten. 19,95 Euro. ISBN: 978-3936376890.
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