England

Was Gündogan über den BVB und die Bayern denkt

Ilkay Gündogan trifft im Stadtderby gegen Manchester United für seinen Klub Manchester City. 

Ilkay Gündogan trifft im Stadtderby gegen Manchester United für seinen Klub Manchester City. 

Foto: Dave Thompson / dpa

Essen  Ikay Gündogan hat sich im sozialen Netzwerk Instagram über Borussia Dortmund und seinen Wechsel zu Manchester City geäußert.

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Nationalspieler Ilkay Gündogan hat sich im sozialen Netzwerk Instagram Fragen seiner Fans beantwortet. Der ehemalige Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund äußerte sich unter anderem zu seinem alten Klub und dessen Rolle in dieser Bundesliga-Saison. „Um ehrlich zu sein: Ich bin wirklich überrascht vom BVB in dieser Saison. Die Heimspiele gegen Atletico und den FC Bayern waren sehr stark. Ich denke, dass sie es schaffen können“, entgegnet der Spieler von Manchester City auf die Frage, ob er dem BVB die Meisterschaft zutraue. Das letzte Wort ist für ihn aber noch nicht gesprochen: „Aber ich denke auch, dass der FC Bayern immer noch eine Chance hat, die Liga zu gewinnen.“

Beim deutschen Rekordmeister, so vermutet Gündogan, steht einer der beiden Spieler unter Vertrag, die er für die am härtesten arbeitenden Fußballer der Welt hält. Auch wenn er zugibt, dass es sich dabei um eine „schwierige Frage“ handelt: „Ich würde sagen Robert Lewandowski und Fabian Delph (Manchester City, a.d.R.), denn sie investieren viel Zeit, um sich um ihre Körper zu kümmern. Egal, ob es ums Training geht oder um die perfekte Regeneration.“ Die Antwort auf die Frage danach, wer von der Generation junger deutscher Spieler derzeit der beste ist, fällt ihm offensichtlich leichter: Leroy Sane.

Gündogan schwärmt von Guardiola

Mit dem ehemaligen Schalker spielt der 28-Jährige seit Sanes Wechsel 2016 zusammen bei den Citizens. Ein Jahr zuvor war Gündogan vom BVB auf die Insel gewechselt. Bei Instagram erklärt er, warum er sich damals bewusst für das Team von Pep Guardiola entschieden hat: „Ich war zu diesem Zeitpunkt verletzt, aber Pep und der Verein waren immer noch an mir interessiert. Der Trainer hat mich angerufen, um mir das zu sagen. Dann wusste ich, dass es der richtige Schritt für mich ist. Nach fünf Jahren in Dortmund war es Zeit für ein neues Abenteuer.“

Offenbar hat er das in der Premier League gefunden – so sind zumindest seine Aussagen zu deuten: „Für mich ist die Premier League die härteste und wettbewerbsfähigste Liga der Welt. Das kann man vielleicht nicht am Uefa-Koeffizienten ablesen. Aber der reflektiert zum Beispiel nicht die Stärke der unteren Hälfte der Tabelle.“

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